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Watts zu cool für Schreiübungen

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© Kurt Krieger

Als Naomi Watts den Vertrag zu „King Kong“ unterschrieb, machte ihr Peter Jackson sofort klar, auf was es bei ihrer Rolle der Ann Darrow wirklich ankommt.

Will ihre Stimme nicht zu sehr beanspruchen: Naomi Watts Bild: Kurt Krieger

„Deine Stimme muss laut sein und perfekt geölt“, ermahnte der Regisseur seine Darstellerin. Naomi Watts war einverstanden, bestand aber darauf, sich nicht auf ihre Schreiszenen vorbereiten zu wollen.

„Im echten Leben kreischt man nicht vor Entsetzen“, so die sexy Blondine. „Wenn etwas wirklich unheimlich ist, schluckt man es eher hinunter. Und wenn man eine Maus entdeckt, dann quietscht man. Wo also kommt der Schrei her? Ich glaube, den gibt es nur im Kino.“

Als Konsequenz dieser Watt’schen Theorie wird in Peter JacksonsKing Kong“ auch deutlich weniger geschrien als im Original oder dem Remake aus dem Jahr 1976 mit Jessica Lange: „Vielleicht spiegelt das die moderne Frau von heute besser wider“, überlegt Watts. „Gut, Ann Darrow ist nach wie vor eine junge Frau in einer absoluten Notlage, aber sie ist definitiv taffer geworden.“

Kichern statt Kreischen

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Alles andere als taff zeigt sich Naomi Watts, wenn es um ihre neue Liebe, den Schauspieler und Regisseur Liev Schreiber, geht. Seit sich die beiden im Mai auf einer Gala in New York kennen gelernt hatten, war die Gerüchteküche am Brodeln.

Nachdem die 37-Jährige die Premierenparty zu „King Kong“ im Big Apple größtenteils kichernd auf Schreibers Schoß verbracht hatte, machte es die Frischverliebte nun endlich öffentlich. „Wir verstehen uns sehr gut“, schwärmt Watts. „Liev ist eine bodenständige und vielschichtige Person. Außerdem bewundere ich ihn, weil er so außerordentlich klug ist. Das Allerwichtigste aber ist, dass er mich zum Lachen bringt.“

Das klingt nach Harmonie pur - bleibt abzuwarten, ob sich Naomi und Liev auf beruflicher Ebene ebenso gut verstehen werden wie privat: Das Paar wird die nächsten Monate zusammen für „The painted veil“ in China vor der Kamera stehen.

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