Guillermo del Toro stellt von vornherein fest: „Mit Geld ist da nichts zu machen.“

Einmal an der Seite von Aragorn, Gandalf und Co kämpfen? Davon träumt so ziemlich jedes "Herr der Ringe"-Fanherz Bild: Warner

Nachdem bereits in der „Herr der Ringe„-Triloge Hunderte von Statisten zum Einsatz kamen, befindet sich Regisseur Guillermo del Toro nun auf der Suche nach neuen Mitarbeitern für die geplanten „Hobbit„-Filme. Der Vorteil für die Fans besteht darin, dass del Toro nicht auf irgendeine Zeitarbeitsfirma zurückgreift, sondern die Komparsen in der Tolkien-Anhängerschaft sucht. Die freien Rollen sollen seinem Wunsch entsprechend durch Wettbewerbe und Gewinnspiele vergeben werden.

Wann der Startschuss für die Fan-Aktion fällt, hat der Regisseur noch nicht verraten, allerdings besteht er auf Fairness: „Die Rollen gehen eindeutig an die Gewinner und nicht an die Meistbietenden.“ Somit müssen auch die Besser-Verdiener darauf hoffen, als Sieger gezogen zu werden.

Unterstützung von Peter Jackson

Um mit dem Dreh der „Hobbit“-Filme so schnell wie möglich beginnen zu können, greifen die Macher auf ein einfaches System zurück - Arbeitsteilung. Während del Toro das Drehbuch zum „kleinen Hobbit“ bearbeitet, widmen sich die „Herr der Ringe“-Köpfe Peter Jackson, Frances Walsh und Philippa Boyens dem Zwischenfilm. Damit jeder zufrieden ist, werden die fertigen Skripte getauscht und Änderungen eingearbeitet. Eine Abweichung hat del Toro allerdings jetzt schon verraten: Er arbeitet zwar mit den Landschaften der Trilogie, hat aber einen neuen Maler angestellt.

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