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"Hobbit"-Filme doch in 3D?

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Mit 3D in neue Dollar-Dimensionen? James Camerons Erfolg hat in Hollywood Spuren hinterlassen.

Mit Brillen kennt er sich schonmal aus: Guillermo Del Toro Bild: Kurt Krieger

Jetzt hat der 3D-Virus auch Guillermo Del Toro infiziert. Der Filmemacher hatte noch im vergangenen Jahr beteuert, seine beiden „Hobbit„-Filme würden definitiv nicht in 3D gedreht – doch mittlerweile hat auch im Auenland ein Umdenken eingesetzt.

Schuld ist natürlich der durchschlagende Erfolg von James Camerons „Avatar„, aufgrund dessen sich in Hollywood kaum ein Big Player mehr traut, das Thema 3D einfach zu ignorieren.

Die Macher von „Der Hobbit“ wollen sich jedenfalls Gedanken machen und eine 3D-Verfilmung zumindest in Erwägung ziehen, wie Del Toro jetzt in einem Fanforum durchsickern ließ. „Ich würde das nicht überbewerten, aber nach ‚Avatar‘ haben die Studiobosse in Sachen 3D natürlich bei uns angefragt“, erklärt der Regisseur, beruhigt aber sofort alle Skeptiker: „Beschlossen ist noch gar nichts, das war lediglich eine Anfrage. Ich wollte euch nur euch auf dem Laufenden halten.“

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Jackson bedient sich bei Cameron

Alles nur heiße Luft also? Eher nicht – die Tatsache, dass Produzent Peter Jackson schon bei „Tim und Struppi“, seinem Tandem-Projekt mit Steven Spielberg, auf die „Avatar“-Technologie zurückgreift, lässt vermuten, dass auch der nächste Ausflug nach Mittelerde neue (bzw. drei) Dimensionen annehmen wird.

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