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"Der Hobbit": Orlando Bloom meistert jüngeren Legolas

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Peter Jackson Poster
© Warner

Elben existieren jenseits menschlichen Zeitverständnisses…

Dieser Elb altert nicht: Orlando Bloom spielt in den "Hobbit"-Filmen eine jüngere Version von Legolas als in "Der Herr der Ringe" Bild: Warner

Für die unsterblichen Bewohner Mittelerdes ist die Spanne eines menschlichen Lebens nur ein Wimpernschlag. Diese beneidenswerten Eigenschaft hat beim Dreh der „Herr der Ringe“-Trilogie offenbar auf Legolas-Darsteller Orlando Bloom abgefärbt: Obwohl seit dem Abschluss des Mittelerde-Epos mit „Die Rückkehr des Königs“ acht Jahre verstrichen sind, spielt Bloom in der Verfilmung der Vorgeschichte „Der Hobbit“ eine viel jüngere Version des Elben.

Auf die Frage, wie er das denn anstelle, meint Orlando Bloom selbstbewusst: „Magie, Mann! Gute Gene! Was soll ich sagen, ein bisschen Schminke ist auch dabei…“

Obwohl Legolas in J.R.R. Tolkiens Roman gar nicht vorkommt, hat Macher Peter Jackson seinem „Herr der Ringe„-Schauspieler einen Auftritt in „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ verschafft. Wie genau der Sohn des im Roman erwähnten Elbenherrschers Thranduil (Lee Pace) eingebaut wird, soll eigentlich noch geheim bleiben. Allerdings hätte sich Orlando Bloom beinahe verplappert:

„Sogar die Perücke von damals passt mir noch“, berichtet Bloom begeistert. „Auch das Kostüm passt noch, dasselbe Kostüm!“ Allerdings trage ich das Ding nicht wirklich - aber, Moment, das darf ich eigentlich gar nicht erzählen…“

Fiese Ork-Fressen in 3D!

Allzu groß dürfte das Rätselraten unter Kennern kaum sein: Legolas‘ Vater Thranduil nimmt in den Hobbit-Romanen im Düsterwald die Zwerge gefangen, die mit Bilbo (Martin Freeman) auf dem Weg zum Drachen Smaug im Einsamen Berg sind. Bilbo befreit sie mithilfe des Einen Rings, den er zuvor Gollum (Andy Serkis) abgeluchst hat. Vermutlich wird Legolas im Rahmen der Geschehnisse im Düsterwald kurz als Thranduils Sohn zu sehen sein.

Dabei werden die Abenteuer von Bilbo, den Zwergen und Gandalf (Ian McKellen) natürlich zeitgemäß in 3D zu sehen sein. Davon zeigte sich Orlando Bloom schon beim Dreh begeistert: „Obwohl es 3D-Kameras sind, mit denen wir filmen, sind diese inzwischen so klein, dass man damit dieselben schnellen Kamerafahrten machen kann wie mit einer normalen und sie der Kameramann sogar auf seiner Schulter tragen kann. Und dann ist es eben tatsächlich in 3D, was ich phänomenal finde!“

Wie phänomenal das Endergebnis wirklich ist, gibt’s ab 13.12.2012 zu erleben, wenn „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ ins Kino kommt. Die Fortsetzung „Der Hobbit - Hin und zurück“ startet dann exakt ein Jahr später am 13.12.2013.

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