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Cameron greift wieder in die Trickkiste

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„Titanic Jim“ juckt es in den Fingern: Kaum hat Erfolgsregisseur James Cameron „Die Rückkehr des Königs“ im Kino gesehen, will auch er wieder ein Special Effects-Spektakel inszenieren.

Bald wieder im Rampenlicht? James Cameron Bild: Kurt Krieger

Blockbuster wie „Aliens„, „Terminator 2“ „Titanic“ haben es bewiesen – wenn James Cameron im Regiesessel Platz nimmt, ist nicht nur durchschlagender Erfolg am Boxoffice garantiert, sondern auch die neueste Tricktechnik im Spiel.

In den vergangenen Jahren ist es um den Kanadier allerdings ruhig geworden. Nach dem Mega-Hit „Titanic“ trat der einstige Hollywood-Platzhirsch aus dem Rampenlicht zurück und widmete sich dem Entwickeln von TV-Formaten („Dark Angel“), Produktionsarbeiten („Solaris„) und zuletzt dem IMAX-Spektakel „Die Geister der Titanic„.

Glaubt man den neuesten Gerüchten, darf sich die Filmwelt aber schon bald auf eine fulminante Rückkehr des 49-Jährigen freuen – und sein Kollege Peter Jackson ist daran nicht ganz unschuldig. Denn: Seit Cameron „Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs“ im Kino gesehen hat, juckt es ihn wieder gewaltig.

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Von der Titanic auf den Mars?

Wie der Regisseur am Rande einer Veranstaltung in Hollywood durchsickern ließ, hat er sich nach eben jenem Kinobesuch fest vorgenommen, bald wieder tief in seine Trickkiste zu greifen – und darin schlummern natürlich die aktuellsten Special Effects-Spielereien.

„Wenn ich sehe, was mit digitalen Effekten mittlerweile alles möglich ist, kann ich nicht widerstehen. Ich muss einfach wieder ran! Es gibt Einiges, was ich früher nicht machen konnte und jetzt unbedingt umsetzen will.“

Um was es sich dabei handelt, hat Cameron natürlich nicht verraten – wohl aber, dass ihm ein sündteueres SciFi/Action-Spektakel vorschwebt, für das er mit denselben 3D-Kameras arbeiten will, die bereits beim Dreh von „Die Geister der Titanic“ zum Einsatz kamen.

Abwarten – vielleicht ist „Titanic Jim“ ja tatsächlich so kühn und wagt sich an das Projekt, von dem er in Hollywood-Kreisen bereits öfter geschwärmt hat: ein Film über die Besiedelung des Mars.

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