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Leben & Werk

Peter Heinrich Brix kam erst spät zur Schauspielerei. Dann aber spielte sich der norddeutsche Volksschauspieler in Rollen wie der des Polizisten Lothar Krüger aus dem „Großstadtrevier“ schnell in die Herzen der Zuschauer.

Geboren wurde Peter Heinrich Brix am 13. Mai 1955 in Flensburg. Er wuchs auf dem elterlichen Bauernhof in Angeln auf und absolvierte nach der Schulzeit zunächst eine Ausbildung zum staatlich geprüften Landwirt. Nach einem ersten Theaterauftritt im Rahmen eines Feuerwehrfestes fand er Gefallen an der Schauspielerei, spielte an der Niederdeutschen Bühne in Flensburg Mundart-Theater und arbeitete parallel als Landwirt weiter. Ende der 1980er-Jahre machte er die Schauspielerei endgültig zu seinem Beruf. Er zog von Flensburg nach Hamburg und nahm privaten Unterricht. Nach verschiedenen Theaterengagements, Synchronisations- und Hörspielrollen stieß er 1995 zum Team des „Großstadtreviers“, wo der bodenständige Schauspieler als Polizist Lothar Krüger bekannt wurde und zum Publikumsliebling avancierte. Brix spielte die Rolle insgesamt 14 Jahre lang bevor er 2009 aus dem Vorabend-Dauerbrenner ausstieg, um mehr Raum für neue Projekte zu haben. Weitere Serienhauptrollen spielt der norddeutsche Schauspieler in der Kult-Serie „Neues aus Büttenwarder“ als Arthur „Adsche“ Tönnsen (seit 1997) und in der Krimi-Reihe „Pfarrer Braun“ als Kommissar Geiger (seit 2003). Daneben drehte er einige Fernsehfilme, oft mit viel Lokalkolorit, wie 2009 die TV-Komödie „Butter bei die Fische (2009) mit Ulrike Kriener oder der norddeutschen Lovestory „Fischer fischt Frau“ (2011). 2012 glänzte Brix in Annette Ernsts Krimi-Komödie „Der Mann, der alles kann“ als Ermittler mit Tatort-Phobie.

Peter Heinrich Brix lebt mit seiner Frau Angelika in Hamburg.

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