Paula Kalenberg

Schauspielerin
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Leben & Werk

Paula Kalenberg wurde in den Roman-Verfilmungen „Die Wolke“ und „Krabat“ bekannt und spielte sich damit in die erste Riege der deutschen Nachwuchsschauspieler.

Paula Kalenberg wurde am 9. November 1986 in Dinslaken geboren. Bereits mit 14 Jahren spielte die Waldorf-Schülerin ihre erste Fernsehrolle als Entführungsopfer in dem Psychokrimi „Hanna – wo bist du?“. 2003 war die 1,56 Meter kleine Jungschauspielerin in der Kölner „Tatort“-Episode „Bermuda“ als Millionenerbin zu sehen. Zwei Jahre später beeindruckte Paula Kalenberg Publikum und Kritiker als Luise Miller in der Verfilmung des Theaterstückes „Kabale und Liebe“. Der endgültige Durchbruch gelang ihr jedoch als Strahlungs-Opfer Hannah in der Jugendbuchverfilmung „Die Wolke“ (2006). 2007 überzeugte sie als Hauptdarstellerin des ausgezeichneten Dramas „Was am Ende zählt“ und 2008 in Marco Kreuzpaintners Romanverfilmung „Krabat“. Ins leichte Fach wechselte sie 2009, als sie in der Rosamunde Pilcher-Familiensaga „Vier Jahreszeiten“ zu sehen war. Im gleichen Jahr stand sie für Oskar Roehlers Kinofilm „Jud Süss – Film ohne Gewissen“ vor der Kamera.

Paula Kalenberg wurde für ihre schauspielerische Leistung im Film „Die Wolke“ mit dem „New Faces Award 2006“ ausgezeichnet. 2009 erhielt sie die „Lilli Palmer & Curd Jürgens-Gedächtniskamera“ für Nachwuchsschauspieler. Die Jungschauspielerin lebt in Berlin.

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