Pasquale Aleardi

Schauspieler
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Leben & Werk

In der Schweizer Krimikomödie „Tschäss“ hatte Pasquale Aleardi 1994 sein Leinwanddebüt. 2006 konnte der attraktive Mime im Schweizer Doku-Thriller „Grounding Die letzten Tage der Swissair“ einen seiner größten Kinoerfolge feiern.

Geboren wurde der Sohn griechisch-italienischer Gastarbeiter am 1. Juni 1971 in der Nähe von Zürich. Nach seinem Abitur im Jahr 1992 absolvierte er ein Studium an der Theaterhochschule Zürich. Noch während der Ausbildung spielte er seine erste Kinohauptrolle im Schweizer Spielfilm „Tschäss“. Nach dem Hochschulabschluss ging Aleardi nach Deutschland und arbeitete an verschiedenen Bühnen, unter anderem in Bonn, Düsseldorf und Köln. 2002 übernahm er in Uwe JansonsNachts im Park“ erstmals eine Hauptrolle in einem deutschen Kinospielfilm. Noch im gleichen Jahr war er in der internationalen Produktion „Resident Evil“ an der Seite von Milla Jovovich zu sehen. Aleardi zählt zu den vielseitigsten Film- und Fernsehschauspielern und war seitdem in zahlreichen Produktionen zu sehen. Zu seinen größten Erfolgen gehört der Schweizer Doku-Thriller „Grounding Die letzten Tage der Swissair“ aus dem Jahr 2006. Im Sommer 2008 konnten ihn die deutschen Fernsehzuschauer im ARD-Fernsehfilm „Willkommen im Westerwald“ als irakischen Asylbewerber Ahmad bewundern. Im Sat.1-Movie „Eine bärenstarke Liebe„, der auf die Geschichte des „Problembären“ Bruno“ zurückgeht, spielt Aleardi den Großwildjäger Beat Geser.

Pasquale Aleardi spricht fünf Sprachen. Der gebürtige Schweizer lebt mit seiner Frau in Berlin.

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