Sie ist jung, blond und so allgegenwärtig, dass sie ihren Publicity-Opfern manchmal ziemlich auf den Senkel geht.

Begehrtes Mordopfer: Paris Hilton Bild: Warner

Die Rede ist von Paris Hilton, der stets präsenten Hotelerbin, , Schauspielerin und Selbstvermarkterin. Jetzt ist bei einer Internet-Umfrage herausgekommen, dass zumindest das Kinopublikum scheinbar genug von der 25-Jährigen hat: 39 Prozent der Befragten sprachen sich für Paris als bestes Meuchelopfer in einem Horrorfilm aus.

Dabei ist Hilton auf der Leinwand ohnehin schon mal aufs Grausamste um die Ecke gebracht worden: Im Remake des klassischen Schockers „House of Wax“ wurde die Blondine komplett mit heißem Wachs übergossen, selbstverständlich bei lebendigem Leibe. Scheinbar war dies den Befragten nicht genug, sie wollen nochmal eine tote Paris sehen.

Ran an die Anti-Paris-Buttons

Das zweitbeste Mordopfer ist laut der Umfrage Lindsay Lohan, Hiltons Gelegenheitsfreundin, mit der sie sich mal zofft und dann wieder versöhnt. Allerdings liegt Lohan mit nur 18 Prozent der Stimmen weit abgeschlagen hinter Paris.

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Letztendlich wird es die steinreiche Diva nicht kümmern, welches Schicksal ihr die Kinofans wünschen, allerdings scheint man in Hollywood ebenfalls gegen die Blondine mobil zu machen: In Los Angeles sind pinkfarbene Anti-Paris-Buttons aufgetaucht, die reißenden Absatz finden…

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