Oscars ohne Luder - aber mit Winslets Eltern

Ehemalige BEM-Accounts |

Paris Hilton Poster

Plüschtiere, Halskettchen oder Silberanhänger - wer dem Glück auf die Sprünge helfen will, besorgt sich einen Talisman.

Kate dürfte sogar ihren Hund mitbringen, Paris muss leider draußen bleiben Bild: Kurt Krieger

So auch Kate Winslet, die bei der Oscar-Verleihung in der Nacht zum Montag auf einen Goldjungen hoffen darf: Sie ist als beste Hauptdarstellerin für „Vergiss mein nicht!“ nominiert. Und damit der Traum vom Oscar endlich in Erfüllung geht, setzt die schöne Britin auf lebendige Glücksbringer: Mama und Papa.

„Meine Eltern waren immer dabei, wenn ich für einen Oscar nominiert war“, erklärt Kate. „Das erste, was ich getan habe, wenn ich von meiner Nominierung erfahren habe, war immer ein Anruf zuhause: ‚Holt das Kleine Schwarze raus, ihr kommt mit!‘ Naja, natürlich trägt mein Vater kein Kleid - aber diesmal will er extra ein bisschen abnehmen.“

Dabei haben Kates Eltern schon drei Mal als Talisman versagt. Winslet war bereits für „Sinn und Sinnlichkeit„, „Titanic“ und „Iris“ nominiert. Mit der diesjährigen Nominierung ist sie die einzige Schauspielerin unter 30, die vier Mal von der Academy für einen Oscar vorgeschlagen wurde. Die diesjährige Nachricht kam besonders überraschend:

„Der Film ist in den USA immerhin schon vor knapp einem Jahr gelaufen“, wundert sich Winslet. „Ich bin erstaunt, dass man sich noch so gut an ihn erinnert. Aber irgendwie hat diese Clementine etwas ganz Besonderes an sich, das einen nicht mehr los lässt. Die Menschen mögen eben Liebesgeschichten.“

Bilderstrecke starten(73 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Paris Hilton

Du kommst hier net rein!

Ihren Ehemann, den Regisseur Sam Mendes, wird Winslet natürlich auch zur Verleihung mitbringen. Wählerischer ist die Academy dagegen bei anderen Stars. So wurden Britney Spears, Pamela Anderson und Paris Hilton kurzerhand von der Gästeliste gestrichen. Und Beyoncé, die immerhin den nominierten Song „Believe“ aus „Der Polarexpress“ zum Besten geben wird, darf ihren Verlobten Jay-Z nicht mitbringen. Ein Insider begründete das so:

„Die Academy will keine Luder-Parade und keine B-Promis, die nichts mit Kino zu tun haben. Sie will Leute, die sich über mehrere Jahre einen Namen im Filmgeschäft gemacht haben.“

Außerdem hat man bei den Oscars keine Lust auf geschmacklose Kleider, die mehr zeigen als sie verbergen. Und dafür sind Brit, Pam und Paris immer gut. Frau Spears hatte zudem darauf bestanden, ihren kompletten Tross von Bodyguards und „engen Freunden“ anzuschleppen. Nun wird sich die ganze Bande auf Britneys Couch drängeln - vor dem Fernseher.

Zu den Kommentaren

News und Stories

Kommentare

  1. Startseite
  2. News
  3. Star-News
  4. Paris Hilton
  5. Oscars ohne Luder - aber mit Winslets Eltern