Beim Sterben ist jeder allein - außer er macht wie Luke Wilson eine Dauerparty draus!

Spezialist für Abseitiges: Luke Wilson Bild: UPI

Mit Komödien wie „Die Super-Ex“ und „Die Familie Stone“ war bereits zu befürchten, dass sich Luke Wilson endgültig ins Genre der Big-Budget-Komödien verabschiedet. Dabei ist der Bruder von Owen Wilson doch immer dann besonders gut, wenn es eben nicht schenkelklopfend laut, sonder eher hintergründig und abseitig zugeht.

In Wes Andersons Filmen „Bottle Rocket“ und „The Royal Tenenbaums“ brillierte er und spielte Stars wie Gene Hackman und Gwyneth Paltrow glatt an die Wand. Nun scheint er sich wieder auf seine Stärken zu besinnen. Denn mit dem Comedydrama „Henry Poole Is Here“ knüpft er wieder an den Humor dieser Independenterfolge an.

Spezialdiät: Pizza und Wodka

Wilson spielt darin einen verwöhnten Yuppie, der eines Tages von seinem Arzt die Diagnose bekommt, dass er nur noch sechs Wochen zu leben hat. Daraufhin gibt er sein schnöseliges Leben auf und zieht in die Vorstadt. Er ernährt sich ausschließlich von Pizza und Wodka und will seine letzten Tage zu einer einzigen großen Bad-Taste-Party machen. Natürlich kommt alles anders als gedacht, und auch die Liebe wirft seinen letzten Plan ordentlich über den Haufen.

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Die Dreharbeiten zu „Henry Poole Is Here“ sollen noch in diesem Herbst beginnen, Regie wird Thrillerspezialist Mark Pellington („Arlington Road„, „Die Mothman Prophezeiungen„) führen.

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