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Kinoverbot für Wilsons Mutter

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Owen Wilson Poster
© Kurt Krieger

Kein Witz ist für Slacker Owen Wilson zu zotig, keine Pose zu peinlich - doch auch das Komödienass scheint eine Schamgrenze zu haben.

Schämt sich vor der Mama: Owen Wilson Bild: Kurt Krieger

Jedenfalls möchte der Star aus „Die Hochzeits-Crasher„, dass seine Mutter seinen jüngsten Film, „Ich, du und der Andere„, nicht unbedingt zu Gesicht bekommt. Dabei hatte ihn diese bereits als peinlich-neurotisches Unterwäschemodel, als lasziven Sexy-Dragon, der Will Ferrell anturnt, und als Schmusesongs hauchenden Schmachtbarden erleben dürfen.

Man könnte also meinen, Frau Wilson sei von ihrem Filius bereits einiges gewohnt. In „Ich, du und der Andere“ allerdings spielt Owen Wilson eine längere Szene nur mit einem kleinen Kissen „bekleidet“. „Ich dachte mir schon beim Drehen, dass ich meine Mutter warnen muss, ehe sie in den Film geht“, so Wilson im Interview. „Als ich aber den fertigen Film sah, beschloss ich, sie da keinesfalls reinzulassen. Es ist zu peinlich!“

Weiteres Projekt mit Kumpel Vince Vaughn

Wilson verkörpert in der Komödie den sympathischen Loser Randy Dupree. Nachdem er von seiner Freundin abserviert wurde, nehmen ihn sein bester Freund Carl (Matt Dillon) und dessen Frau Molly (Kate Hudson) kurzfristig bei sich auf. Mit verheerenden Konsequenzen: Dupree erweist sich als wahrer Plagegeist und macht sogar noch Molly den Hof!

„Ich, du und der Andere“ startet im Herbst in den deutschen Kinos. Und es gibt sogar noch eine weitere gute Nachricht für die Fans des Hollywoodslackers vom Dienst. In einem Interview kündigte Wilson an, dass es neben einer Vortsetzung von „Die Hochzeits-Crasher“ noch ein weiteres Projekt mit „Co-Crasher“ Vince Vaughn geben wird.

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