Orlando Jones

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Leben & Werk

Der schwarze Komiker Orlando Jones gehörte in Howard Deutchs Sportlerfilm „Helden aus der zweiten Reihe“ zum Footballteam, das Gene Hackman als aus dem Ruhestand geholter Coach von einer Gurkentruppe ohne jede Chance zu einem spielfähigen Team formt. Jones begann als Stand-Up Comedian und debütierte 1998 im Spielfilm in der Komödie „Jackpot – Krach in Atlantic City“, wo er in die Lawine von komischen Situationen gerät, die der Streit zweier Cousins um den Hauptgewinn auslöst.

Seine erste Hauptrolle teilte sich Jones in George Gallos Actionkomödie „Die doppelte Nummer“ (2000) mit Eddie Griffin, der sich als ebenbürtiger Partner erwies und mit dem der Schlagabtausch aus komischen Dialogen und Handgreiflichkeiten wie in einem Eddie-Murphy-Film funktionierte: Als erfolgreicher Investmentbanker, der unter Mordverdacht gerät, tauscht Jones mit dem Kleingauner Griffin in „Glücksritter“-Manier die Identität und flüchtet nach Mexiko. In der komödiantischen Love Story „Ohne Worte“ (2000) lieferte Jones als beinamputierter Sidekick des naiven Chris Klein die Behindertenwitze und parodierte Gary Sinises Rolle des treuen Freundes von Tom Hanks in „Forrest Gump„.

Den Clown gab Jones auch 2001 in Ivan Reitmans Alien-Komödie „Evolution“ als College-Dozent, der sich gemeinsam mit David Duchovny vom außerirdischen Urschleim zunächst den Nobelpreis erhofft, dann aber erkennen muss, dass der Urschleim ganz eigene Absichten hat. 2002 überraschte mit der ernsten Rolle des konservativen Bandleiters Dr. Lee in „Drumline“, der jedoch wegen seines spezifisch amerikanischen Themas – afroamerikanischen Marschkapellen – kaum den Weg in die deutschen Kinos finden wird. Anschließend überzeugte Jones mit einem kleinen, aber feinen Auftritt im Action-Biker-Drama „Biker Boyz„.

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