Manchmal reicht es eben doch aus, einfach nur schön zu sein.

Claudia Cardinale spielte das Lied vom Tod Bild: Paramount

Doch wenn man so schön ist wie Claudia Cardinale, dann ist das durchaus legitim. Am 11. März 1957 nahm die in Tunesien geborene Tochter italienischer Eltern in Tunis an einem Schönheitswettbewerb teil, der ihr weiteres Leben gravierend verändern sollte.

Das glutäugige Vollweib gewann nicht nur den Titel, sondern auch den ersten Preis in Form einer Reise zu den Filmfestspielen in Venedig. Dort angekommen war es um sie geschehen. Sie zog von Tunesien nach Rom und nahm Schauspielunterricht. Schon 1958 spielte sie in „Goha“ neben Omar Sharif ihre erste Rolle.

Es kann nur eine geben

Den meisten wird sie jedoch als Western-Braut in Sergio LeonesSpiel mir das Lied vom Tod“ oder als feengleiche Erscheinung in Federico Fellinis8 1/2“ im Gedächtnis geblieben sein. Wurde sie anfangs noch als Brigitte-Bardot-Verschnitt abgestempelt, bewies sie durch ihr Talent schnell, dass sie einmalig war. Heute zählt Claudia Cardinale neben Sophia Loren und Gina Lollobrigida zu den größten Schauspielerinnen Italiens.

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