Olivia Williams

Olivia Williams

Leben & Werk

An Olivia Williams fällt auf Anhieb jener gütige und zugleich neckische Zug um die Augen auf, der sie mitsamt der Stupsnase wie die ältere Schwester von Kate Beckinsale wirken lässt und die brünette Engländerin mit dem Image der Fürsorge, Wärme und Veranwortung assoziiert. Nach dem Examen an der Elite-Universität Cambridge 1991, folgte eine Ausbildung am Bristoler Old Vic Theatre. In ihren Bühnen- und TV-Rollen war sie als Lehrerin, Mutter, Psychologin, Archäologin und WG-Mitglied zu sehen. Ihrem Filmdebüt in “Gaston’s War” (1997) als Angehörige der niederländischen Widerstandsbewegung im Zweiten Weltkrieg folgte die Rolle als Ehefrau von Bruce Willis in dem Psychohorrorfilm “The Sixth Sense” mit der ihr der Durchbruch gelang. In der ungewöhnlichen Reifeprüfung-College-Komödie “Rushmore” wird sie, noch in Trauer über den kürzlichen Tod ihres Gatten, dabei jedoch sehr charmant, als Lehrerin der Erstklässler sowohl von Bill Murray (als Millionär und Mäzen) als auch von Jason Schwartzman (der 15-jährige Schüler und Theaterautor) so linkisch wie bemüht umworben. Als Gefängnispsychologin in “Lucky Break – Rein oder raus” geraten ihr die von ihr therapierten Gefängnisinsassen außer Kontrolle. Sie verliebt sich in einen der Inhaftierten, der einen Ausbruch während einer Musicalaufführung plant, sich schließlich aber für sie entscheidet. In der London-Komödie “Born Romantic” gehört sie zu den drei schönen Frauen, um die drei linkische Männer werben, und in “Dead Babies” lädt sie mit ihren WG-Freunden, die in einem bizzaren Haus außerhalb Londons leben, eine Gruppe Amerikaner ein, die sich während der geplanten Riesenparty als Terroristen entpuppen. Mit einem Geheimnis bekommt es Williams in “The Body” zu tun: Da findet sie als Archäologin einen Leichnam, von dem vermutet wird, er sei der von Jesus, und gerät mitten hinein in die mörderische Zwiste zwischen Katholiken, Juden, dem Mossad und palästinensischen Freiheitskämpfern.

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