Olivia Cooke

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Leben & Werk

Die Entdeckung der letzten Jahre: Von ihrer Rolle als Scream-Queen in übernatürlichen Horrorschockern wie „Ouija“ hat sich die britische Newcomerin Olivia Cooke längst emanzipiert. Spätestens jedoch, seitdem sie in „Ich und Earl, und das Mädchen“ eine Perfomance hinlegte, die sogar Altmeister Steven Spielberg die Sprache verschlug. In dessen kommenden Epos „Ready Player One“ soll sie sogar eine Hauptrolle übernehmen.

Horror oder Science-Fiction: So gestaltet sich die Filmografie der Newcomerin Olivia Cooke bisher. Klar, die am 27. Dezember 1993 in Manchester geborene Britin kann noch gar nicht in so vielen Filmen mitgespielt haben. Immerhin hatte sie ihren Durchbruch bereits im Alter von 19 Jahren, als sie die Schule verließ, um an der britischen Crime-Serie „Blackout“ teilzunehmen. Schon zuvor hatte Cooke im Theater der Heimatstadt Oldham ihr Talent unter Beweis gestellt. Doch die Erfahrung von „Blackout“ zeigte ihr, dass ihre Zukunft vor der Kamera liegt.

Scream-Queen: Olivia Cooke und der Horror

Wie sich bald herausstellte, war „Blackout“ nur ein Vorgeschmack. Denn noch im Jahr 2012 erhielt sie die Rolle der Jane in dem übernatürlichen Schocker „The Quiet Ones“ um ein brutales Menschenexperiment. Seitdem gehört der Horror fest zur Filmografie von Olivia Cooke. Im Jahr 2014 übernahm sie die Hautprolle in „Ouija – Spiel nicht mit dem Teufel„, um im Jahr 2017 in dem Gothic-Horror-Thriller „The Limehouse Golem – Das Monster von London“ die Schauspielerin Elizabeth Cree zu spielen – nicht ihre erste Begegnung mit einem Serienmörder.

Dreht sich „The Limehouse Golem“ um einen Jack the Ripper-ähnlichen Serienmörder, der das Londoner Amüsierviertel Limehouse heimsucht, hatte Olivia Cooke zuvor bereits in der Crime-Serie „Bates Motel“ Erfahrungen mit einem uramerikanischen Killer gemacht. Das Quasi-Prequel zu dem Hitchcock-Klassiker „Psycho“ erzählt von den Jugendjahren eines Mörders. In der Serie hat Olivia Cooke seit 2013 die wiederkehrende Rolle der Emma, die sich in den jungen Norman Bates verliebt.

Olivia Cooke und Steven Spielberg

Dass Olivia Cooke inzwischen für eine der Hauptrollen im kommenden Steven Spielberg-Film „Ready Player One“ übernehmen wird, wurde inzwischen bestätigt. Überzeugt hat Spielberg wohl Cookes Auftritt in der Dramödie „Ich und Earl und das Mädchen“ (2015), in der sie die Rolle der krebskranken Rachel übernimmt. Das schöne Coming-of-Age-Drama um eine Jugendliebe, die weit weniger romantisch ausfällt, als man erwarten mag, hat sich als echter Kritikerliebling erwiesen. Und offensichtlich auch Steven Spielberg überzeugt.

In der langerwarteten Romanadaption „Ready Player One“ wird Olivia Cooke die Rolle von Samantha Evelyn Cook alias Art3mis übernehmen. Die Geschichte ist in einer Zukunft angesiedelt, die so dystopisch ist, dass ein Großteil der Menschheit seine Zeit lieber in virtuellen Welten verbringt, um die Realität nicht ertragen zu müssen. Ganz neu ist dieses Mindfuck-Szenario für Olivia Cooke tatsächlich nicht. Immerhin hat sie bereits in „The Signal“ (2014) an der Seite von Laurence Fishburne ihren Einstand im Sci-Fi-Genre gefeiert. Wir sind gespannt, wie es mit „Ready Player One“ weitergeht!

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