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Leben & Werk

Oliver Mommsen ist seit Mitte der 90er-Jahre als TV-Seriendarsteller bekannt. Den Durchbruch bescherte ihm allerdings die Rolle des Bremer „Tatort“-Kommissars Nils Stedefreund, in die er seit 2001 regelmäßig schlüpft.

Oliver Mommsen, ein Ururenkel des deutschen Literatur-Nobelpreisträgers Theodor Mommsen, wurde am 19. Januar 1969 in Düsseldorf geboren. Er besuchte die Schauspielschule Maria Körber in Berlin und absolvierte eine Kamera-Ausbildung bei Studio Actors & Camera in Köln. Es folgten diverse Theater-Engagements, unter anderem in Berlin und bei den Züricher Festspielen. Nach verschiedenen Fernseh-Nebenrollen, wurde Mommsen 2001 für die Rolle des Bremer „Tatort“-Kommissars Stedefreund besetzt und ermittelt seitdem an der Seite von Sabine Postel. Die Rolle bedeutete für den Schauspieler den Durchbruch. Im gleichen Jahr überzeugte er als traumatisierter KFOR-Soldat in Hanno Hackforts Kino-Spielfilm „Junimond„. 2006 spielte Mommsen in der ARD-Vorabendserie „Das Beste aus meinem Leben“, nach der „SZ-Magazin“-Kolumne des Autors Axel Hacke, die Hauptrolle als Zeitungsjournalist Max Miller.

Oliver Mommsen lebt mit seiner Frau und den Kindern Oskar und Lotte in seiner Wahlheimat Berlin.

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