Oliver Breite

Schauspieler
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Leben & Werk

Oliver Breite begann seine Schauspielkarriere am Theater in Schwerin. 1999 gab er in Andreas Dresens von der Kritik gefeiertem Episodenfilm „Nachtgestalten“ sein Kinodebüt.

Geboren wurde Oliver Breite als Oliver Bäßler am 28. Mai 1963 in Berlin. Nach seiner Hochzeit nahm er 2006 den Namen seiner Frau an. Von 1985 bis 1989 studierte Breite an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Sein erstes Engagement erhielt er am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin. Es folgten Stationen in Cottbus, Berlin und Mannheim. Neben der Theaterarbeit startete Breite seine Film- und Fernsehlaufbahn als naiver Bauer Jochen in Andreas Dresens vielfach ausgezeichnetem Episodenfilm „Nachtgestalten“ (1999). 2002 folgte mit Vladimir Torbicas „Der Brief des Kosmonauten“ ein weiterer Kinofilm. Seitdem ist Breite neben seinen Theaterengagements regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Einem breiteren Publikum wurde er 2003 in seiner durchgehenden Rolle als Kommissar Oliver Noll in der Krimi-Reihe „Die Männer vom K3“ bekannt. 2006 übernahm er den Part des Polizeihauptmeisters Rolf Mallewitz in der Serie „Abschnitt 40“. In der ARD-Reihe „Alles was recht ist“ ist Breite seit 2008 als Michaela Mays Schwiegersohn Johannes Reichert zu sehen. Zudem ist Breite regelmäßiger Gast in Krimi-Reihen wie „Soko“ und „Tatort“ und wirkte in einer Reihe von Fernsehfilmen mit, darunter Martin EnlensDer weiße Afrikaner“ (2004), Thorsten NätersMordgeständnis“ (2008) und Matthias Tiefenbachers „Stille Post“ (2008). 2009 spielte er erneut unter der Regie von Martin Enlen in dessen Romanverfilmung „Masserberg“.

Oliver Breite ist mit der Schauspielerin Corinna Breite verheiratet und lebt mit seiner Familie in Brandenburg.

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