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Leben & Werk

Seine bekanntesten Rollen waren die des deutschen Spionageabwehrchefs „Canaris“ und „Der Arzt von Stalingrad„, Auftritte in Uniform, die seinen internationalen Ruf in Europa begründeten. Die Militärs von Otto Eduard Hasse (1903 – 1978) sind in der Regel hart, durchsetzungsfähig, mit ihrer schnarrend-schneidigen Stimme vom Scheitel bis zur Sohle Soldat und absolut loyal, aber selten skrupellos. Insofern ist seine sympathischste Rolle nicht der von Zweifeln geplagte Canaris, sondern der leutselige Monarch Wilhelm I., dem der Meisterdieb Arsène Lupin in „Arsène Lupin, der Millionendieb“ (1957, von Jacques Becker) zeigt, dass ihn selbst Könige nicht reinlegen können. O.E. Hasse hatte, bevor er nach dem Zweiten Weltkrieg mit Obersten („Entscheidung im Morgengrauen“) und dem Mörder in Alfred HitchcocksIch beichte“ bekannt wurde, eine lange Theaterkarriere hinter sich und war bis dahin in wenigen unbedeutenden Filmen aufgetreten. Die Theaterarbeit nahm er wieder auf, sie führte ihn mit einer Tournee durch die USA. Seine Memoiren erschienen posthum 1979. O.E. Hasse ist auch als Synchronsprecher von Humphrey Bogart, Spencer Tracy und Charles Laughton bekannt.

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