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Leben & Werk

Bereits mit acht Jahren spielte Nina Gummich in der Familienkomödie „Ein Vater zu Weihnachten“ neben Hannes Jaenicke ihre erste TV-Rolle. Durch Fernsehfilme wie „Die Wölfe“ und „Allein unter Schülern“ wurde sie dem großen Publikum bekannt.

Nina Gummich, Jahrgang 1991, kam durch ihre Mutter, die Regisseurin Anne-Kathrin Gummich, und ihren Stiefvater, den Schauspieler Hendrik Duryn, zur Schauspielerei. Mit erst acht Jahren nahm sie an einem Casting für die TV-Familienkomödie „Ein Vater zu Weihnachten“ teil und bekam prompt die Rolle neben Hannes Jaenicke. Weitere Kinderrollen folgten. So war Nina Gummich in der romantischen Komödie „Love Letters - Liebe per Nachnahme“ (2001), dem Kino-Drama „Blueprint“ (2004) neben Franka Potente und dem Psycho-Thriller „Dornröschen erwacht“ (2006) zu sehen. 2007 übernahm sie in der Familienkomödie „Allein unter Töchtern“ erstmals die Rolle der Marla Westphal, der mittleren von drei Töchtern des Berufssoldaten Harald Westphal (Hannes Jaenicke), der nach dem Tod seiner Exfrau wieder die ungewohnte Vaterrolle einnimmt. Bislang stand sie fünf Mal für die „Allein unter…“ Filme vor der Kamera, konnte in ihrer Rolle bereits Abitur machen und wurde zuletzt Mutter in „Allein unter Ärzten“ (2014). 2009 gehörte Nina Gummich zum Ensemble des dreiteiligen Doku-Dramas „Die Wölfe“, in dem sie ein Mitglied einer Jugendbande spielte, die sich im zerstörten Nachkriegs-Berlin zusammengefunden hat. Für ihre Darbietung erhielt sie gemeinsam mit ihren jungen Kollegen die Förderpreise des Deutschen Fernsehpreises und des Bayrischen Fernsehpreises. Im Herbst 2010 konnte man sie in Marc Rothemunds Teenie-Komödie „Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ auf der Kinoleinwand sehen. Kleine Rollen nahm 2012 sie für den Kinofilm „Russendisko“ neben Matthias Schweighöfer und Friedrich Mücke an oder im Märchenfilm „Allerleirauh“ neben Henriette Confurius.

Im Jahr 2011 begann sie ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in ihrer Heimatstadt Leipzig und wurde im Anschluss im Staatsschauspiel Dresden engagiert. Dort stand sie in der Zeit von 2013 - 2015 in unter anderen Stücken von Erich Kästner auf der Bühne.

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