Schaurig schön war Nicole Kidman zuletzt in „The Hours„. In der Neuverfilmung von „Al final del espectro“ zieht sie in ein Apartment, das nicht minder gruselig ist als das düstere Anwesen des erfolgreichen Schockers.

Macht Geistern mit ihrem Teint Konkurrenz: Nicole Kidman Bild: Kurt Krieger

Nur in diesem Apartment fühlt sich die Hauptfigur des Horrorfilms sicher. Es befindet sich in einem leer stehenden Gebäude, mit Unmengen von Sicherheitskameras hat sie jeden Winkel im Blick. Doch dann beginnt die zurückgezogen lebende Frau plötzlich unheimliche Geräusche und Stimmen zu hören. Die Geister der Wohnung und Visionen von ihrem eigenen Ableben drohen ihr den Verstand zu rauben.

„Al final del espectro“ von Juan Felipe Orozco war in seiner Heimat Kolumbien Ende 2006 ein Hit. Nun hat sich die Traumfabrik die Remake-Rechte zu dem Schocker gesichert, in dem eine Frau nach einem traumatischen Ereignis unter Panikattacken und Platzangst leidet. In der Hauptrolle soll Nicole Kidman den Erfolg für Hollywood wiederholen.

Ghostbuster aus Kolumbien

Auch bei der Neuverfilmung führt Orozco Regie. Fernley Phillips, der das Drehbuch zu dem Psychothriller „The Number 23“ verfasst hat, wird das Skript für die US-Version von „Al final del espectro“ schreiben.

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Mit dem Gruseln muss sich Nicole Kidman allerdings noch ein Weilchen gedulden. Nach dem Western „Australia“ stehen noch unter anderem der Thriller „Need“ und die Adaption des Theaterstücks „Rabbit Hole“ an. Mit „Zeugin der Anklage“ und „Wie angelt man sich einen Millionär“ hat sie außerdem für zwei weitere Remakes unterschrieben.

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