"Homeland"-Star Damian Lewis wird neuer James Bond

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Er galt schon letztes Mal als Favorit.

Erste Wahl als neuer 007: Damian Lewis, bekannt als Nicholas Brody in "Homeland" Bild: Kurt Krieger

Als Daniel Craig nach „Skyfall“ überlegte, sich von James Bond zu verabschieden, galt Damian Lewis bereits als Favorit für dessen Nachfolge. Nun, da Craig angedeutet hat, dass er mit „Spectre“ wirklich seinen letzten 007-Auftritt hinlegt, macht der Star aus der Kultserie „Homeland“ offenbar tatsächlich das Rennen. Das will zumindest die britische „Sunday Mirror“ erfahren haben.

„Wenn Daniel Craig aufhört, wird Damian Lewis der sein, der zum nächsten Bond gekrönt wird“, verrät hat ein Insider aus dem Umfeld von Produzentin Barbara Broccoli. Und die inhaltliche Begründung liefert er auch gleich nach: „Er gilt als internationaler Allround-Star, der einfach perfekt für die Rolle ist. Je älter er wird, desto eleganter und kultivierter sieht er aus.“

Vor allem wäre Lewis aber ein James Bond, der zur Neuausrichtung passt, für die Daniel Craig steht: Ein realistischer 007, der nicht nur blutet, wenn er sich durch einen Kugelhagel kämpft, sondern der auch sichtbar gezeichnet von der psychischen Belastung seiner Einsätze ist. Die dafür nötige schauspielerische Klasse hat Lews ausgiebig in seinen dramatischen Momenten in der hochgelobten Terrorismus-Serie „Homeland“ als Terror-Verdächtiger Ex-Marine Nicholas Brody unter Beweis gestellt, die ihm auch den Auftritt an der Seite von Nicole Kidman in „Königin der Wüste“ eingebracht haben.

Inoffizielle erste Wahl

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Möglicherweise hat Lewis dies auch den entscheidenden Vorsprung vor seinen Mitbewerbern Idris Elba und David Beckham verschafft. So oder so ist aber noch ein wenig Zeit, bis das Ganze offiziell wird, wie der Insider klarstellt: „Daniel spielt die Rolle unglaublich gut und man wird nichts überstürzen. Aber Damians Team hat die inoffizielle Zusage, dass er erste Wahl ist, wenn Daniel abtritt.“

Ob Bond-Fans am 5. November in „Spectre“ tatsächlich zum letzten Mal Craig als den besten Spion Ihrer Majestät erleben? Sicher ist jedenfalls, dass der Film schon im Vorfeld für reichlich Wirbel sorgt: Der gerade neu vorgestellte Titelsong „Writing’s on the Wall“ von Sam Smith gefällt vielen nicht. Nun wurde außerdem bekannt, dass bei den in Rom gedrehten Verfolgungsszenen Autos im Wert von knapp 35 Millionen Euro zu Schrott gefahren wurden - vornehmlich Aston Martins vom Typ DB10 inklusive dem legendären Schleudersitz auf der Beifahrerseite sowie als Auto von Bonds Gegenspieler einige Jaguars vom Typ C-X75.

In „Spectre“ wird James Bond erneut mit den Geistern seiner Vergangenheit konfrontiert, auf die es schon in „Skyfall“ einige Hinweise gab. Christoph Waltz spielt diesmal Bonds Erzfeind.

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