Eine Küstenstraße mit engen Kurven, im Hintergrund das Meer – und plötzlich jagt ER auf der letzten Rille mit seinem heißen Schlitten über den Asphalt: James Bond!

Gut, dass er nicht so spielt, wie er parkt: Daniel Craig Bild: Kurt Krieger

Frauenherzen mit dem Bleifuß zu erobern, das hat jahrzehntelange Tradition bei Doppelnull-Agenten – also durfte in „Casino Royale“ auch Neu-Bond Daniel Craig mit einer rasanten Rundfahrt in seinem silbernen Aston Martin die schöne Caterina Murino beeindrucken.

Doch privat hat Craig so seine liebe Not mit dem fahrbaren Untersatz: Er kriegt seinen fünf Meter langen Geländewagen einfach in keine Parklücke hinein – und macht sich damit zum Gespött der Nachbarn.

„Drei Mal bin ich jetzt an Daniels Auto vorbeigefahren“, amüsiert sich ein Anwohner in Los Angeles, wo Craig gerade mit Nicole Kidman den ThrillerThe Invasion“ dreht. „Jedesmal stand sein Cadillac schräg und mit den Reifen halb auf dem Bordstein. Ganz Hollywood lacht schon darüber.“

Wer kann, der kann…

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Bereits während der Dreharbeiten zu „Casino Royale“ hatten einige der zahlreichen Craig-Kritiker fälschlich das Gerücht in Umlauf gebracht, der neue Bond hätte Probleme mit der Gangschaltung seines Filmautos und lasse es auf Automatik umrüsten. Doch nun, da das neue Bond-Abenteuer alle Rekorde gebrochen hat, Craig weltweit die Massen begeistert und gar zum „Sexiest Man Alive“ gekürt wurde, sind ein paar Einparkprobleme eher eine witzige Episode.

Und wenn das Klischee stimmt, dass Männer mit einem ausgprägten Auto-Fetisch lediglich anderweitige Defizite ausgleichen, wird Craig über das Gerede in der Traumfabrik bestenfalls milde lächeln.

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