Russell Brand tritt der "One Man Army" bei

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Nicolas Cage Poster

Der britische Comedian und „Ghostrider“ Nicolas Cage machen einen Knallkopf unsterblich.

"Arthur" Russell Brand durchstreift mit Nicolas Cage den Hindukusch. Bild: Warner

Nur mal angenommen, die „Operation Neptun“ am 2. Mai 2011 wäre fehlgeschlagen und Terrorist Osama Bin Laden noch einmal davongekommen - Gary Faulkner hätte sich sofort bereit erklärt, den Job zuende zu bringen.

Der Handwerker, von US-Medien liebevoll ‚Rocky Mountains-Rambo‘ getauft, versuchte, sich auf eigene Faust das Kopfgeld in Höhe von 25 Millionen Dollar zu verdienen.

Er hätte eine Vision gehabt, erklärte Faulkner, woraufhin er allen Ernstes mit einem Schwert bewaffnet in den Hindukusch zog. Diese wohl abseitigste Episode der Jagd nach Osama Bin Laden wird unter dem Titel „One Man Army - Einmannarmee - verfilmt.

Erfahrung als Bin Laden

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10 Hollywood-Stars, die berühmte Rollen abgelehnt haben

Für die Hauptrolle steht schon seit längerem Nicolas Cage („Ghost Rider“) fest, Regie führt einer mit ausgesprochenem Hang zum Absurden: „Borat“- und „Brüno“-Macher Larry Charles

Nun wurde bestätigt, dass auch Britanniens exzentrischer Comedian Russell Brand („Arthur„) eine Rolle spielt. Welche, wurde nicht bekanntgegeben, aber für einen Part bringt er Erfahrung mit: Während seines Engagements als MTV-Moderator kreuzte er kurz nach den Anschlägen vom 11. September als Bin Laden verkleidet im Sender auf. Dafür wurde er gefeuert.

Die Mission der „One Man Army“ scheiterte übrigens kläglich. Gary Faulkner wurde in der ostafghanischen Provinz Nuristan von pakistanischen Polizisten festgenommen, als er auf dem Weg zu einer entlegenen Berghöhle war. Einheimische hatten ihm versichert, dass Osama Bin Laden ganz bestimmt dort hausen würde.

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