Natascha McElhone

Schauspielerin
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Leben & Werk

Durch Picasso wurde sie bekannt. Als seine Geliebte Françoise Gilot in James Ivorys „Mein Mann Picasso“ schaffte die 1971 geborene Natascha McElhone an der Seite von Anthony Hopkins mit ihrem ersten Film den erfolgreichen Einstieg ins Filmgeschäft.

McElhones makellose Schönheit in einem ebenmäßigen Gesicht, mit hoher Stirn, sinnlichen Lippen und katzengrünen Augen sowie einer Traumfigur und einem so skeptischen wie klug abschätzenden Blick bescherten der seit 1993 auf der Bühne arbeitenden Schauspielerin Rollen in „Mrs. Dalloway“ oder als IRA-Freundin von Brad Pitt in „Vertrauter Feind“ sowie als Objekt der Begierde von Jim Carrey in „Die Truman Show„. Andere von ihr sicher bewältigte Aufgaben waren die der irischen Agentenführerin Dierdre in John Frankenheimers „Ronin“, wo sie die Aufgaben an die hinter dem Koffer herjagenden Männer vergibt, sowie die Rosaline in Kenneth Branaghs Musical-Komödie „Verlorene Liebesmüh‘„, in der sie zum Hofstaat der Prinzessin von Frankreich gehört und auch als Tänzerin gute Figur macht.

In Steven Soderberghs Neuverfilmung von „Solaris“ überraschte McElhone George Clooney als scheinbare Reinkarnation seiner verstorbenen Frau in seinem Bett auf der Raumstation Prometheus, in „Laurel Canyon“ führte sie den angehenden Psychiater Chriastian Bale in Versuchung. Als Russin Olga interessiert sie sich in „Der Duft von Lavendel“ für den von Judie Dench und Maggie Smith aufgenommenen, schiffbrüchigen polnischen Violinisten Andrea (Daniel Brühl) und versucht, seine Karriere voranzutreiben.

McElhone tritt auch im Fernsehen auf und ist mit einem Facharzt für plastische Chirurgie verheiratet.

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