BR: Nominierungen für "Deutscher Fernsehpreis"

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Nadja Uhl Poster

Eine ganze Reihe von BR-Produktionen und Koproduktionen sowie daran beteiligte Persönlichkeiten sind für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Das teilte die Jury des Deutschen Fernsehpreises mit, der am 29. September 2007 in Köln vergeben wird.

Die Sendereihe „Aufgemerkt! Pelzig unterhält sich“ im Bayerischen Fernsehen von und mit Frank-Markus Barwasser ist in der Kategorie „Beste Comedy“ nominiert. In der Rolle des scheinbar naiven Erwin Pelzig stellt Barwasser Fragen, die sonst niemand stellt und entlockt so seinen Gesprächspartnern - darunter Prominente aus Politik, Sport und Show - oft ungewohnte Aussagen. Sendetermine: Seit 1999 ist Barwasser mit „Aufgemerkt! Pelzig unterhält sich“ im Bayerischen Fernsehen präsent. „Aufgemerkt! Pelzig unterhält sich“ kommt voraussichtlich 2008 auch ins Erste. Barwassers Kollege Matthias Richling ist ebenfalls in der Kategorie „Beste Comedy“ für seine Parodien im „Scheibenwischer“ nominiert. Der Scheibenwischer im Ersten wird redaktionell vom BR (Elisabeth Johne) und RBB verantwortet.

Die BR-Koproduktion „Rose“ ist in der Kategorie „Bester Fernsehfilm“, „Beste Regie“,  „Beste Schauspieler Nebenrolle“ (VolkerBruch) nominiert.

Infos zum Film: Die allein erziehende Mutter Rose (Corinna Harfouch) hat noch allerlei zu tun, um ihre drei Söhne (Volker Bruch, Jacob Matschenz, Torben Liebrecht), die mit 20 Jahren eigentlich aus dem Gröbsten raus sein sollten, auf der richtigen Bahn zu halten und dabei auch nicht sich selbst zu vergessen. Als dann noch ihr Ex und Vater der Kinder (Jürgen Tonkel) auftaucht, gerät ihr Leben vollkommen durcheinander.

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Sendetermin: „Rose“ lief am 25. Juni 2007, um 22.45 Uhr im Ersten.

Gabriela Sperl und Kathrin Richter sind in der Kategorie „Bestes Buch“ für den Zweiteiler „Helen, Fred und Ted“ nominiert. Clara Fabry ist in der Kategorie „Bester Schnitt“ nominiert.

Infos zum Film:  Helen, Fred und Ted sind drei Psychotherapeuten (Andrea Sawatzki, Friedrich von Thun und Christian Berkel), die sich in der Theorie mit Beziehungs¬konflikten blendend auskennen. Ins Schleudern geraten sie nur immer wieder, wenn es um die eigenen Gefühle geht. Augenzwinkernd erzählt „Helen, Fred und Ted“ vom ganz normalen Wahnsinn des Alltags, vom Allzumenschlichen, von Patienten und ihren Neurosen, von versteckten Ängsten und Träumen.

Sendetermin: „Helen, Fred und Ted“ wurde am 13. und 20. September 2006, jeweils 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt.

Der Zweiteiler „Die Flucht“ ist in den Kategorien „Bester Fernsehfilm“, „Beste Schauspieler Nebenrolle“ (Gabriela Maria Schmeide), „Beste Ausstattung“ und „Beste Musik“ nominiert.

Infos zum Film: In den Kriegswirren, Sommer 1944, begehrt Lena Gräfin von Mahlenberg (Maria Furtwängler) gegen sinnlose Befehle der Wehrmacht auf und setzt sich für die Rechte der Zwangsarbeiter ein. Dabei entwickelt sie eine besondere Beziehung zu dem französischen Gefangenen François (Jean-Yves Berteloot). Als die Ostfront immer näher rückt, beginnt ein gewaltiger Flüchtlingsstrom - auch Lena bricht mit einem Flüchtlingstreck im tiefsten Winter gen Westen auf.

Sendetermin: „Die Flucht“ lief am 4. und 5. März 2007 jeweils um 20.15 Uhr im Ersten.

Nadja Uhl ist in der Kategorie „Beste Schauspielerin“ für ihre Rolle in „Nicht alle waren Mörder“ nominiert. Der Film ist auch in der Kategorie „Beste Musik“ nominiert.

Infos zum Film: Als im März 1943 ihre Nachbarn von der SS zur Deportation abgeholt werden, entschließt sich die Jüdin Anna Degen (Nadja Uhl) mit ihrem 11-jährigen Sohn Michael (Aaron Altaras) in Berlin unterzutauchen. Im Untergrund erleben sie Hunger und Bombennächte - aber auch Menschlichkeit und Freundschaft.

Sendetermin: „Nicht alle waren Mörder“ wurde am 1. November 2006 im Ersten gezeigt.

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