Freeman an vorderster Front

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Ardennen, Frankreich im Oktober 1944: Die erste rein afroamerikanische Militäreinheit, das 761. Panzerbataillon, kämpft unter General Georg Patton gegen die Deutschen. Ihr Zweck: Kanonenfutter. Das sieht die Truppe jedoch anders, sie überlebt und gewinnt eine Schlacht nach der anderen.

Morgan Freeman will die Helden der "Black Panther" ehren Bild: Kurt Krieger

Die „Black Panther“, wie das 761. Panzerbataillon nach den ersten Erfolgen genannt wird, haben den Weg für die Befreiung Europas bereitet.

Dennoch finden die farbigen GIs bis heute in keinem Kriegsfilm Erwähnung. Obwohl die Ardennen-Schlacht bereits mehrfach in Filmen behandelt wurde, wie zum Beispiel in „Patton - Rebell in Uniform“ oder „Ardennen 1944„. Diesen Missstand will Morgan Freeman („Sieben„) nun beenden und plant einen Film über die Helden von damals.

Im Mittelpunkt steht dabei die blutige Schlacht um das besetzte Tillet: Mehrere amerikanische Einheiten scheitern beim Versuch die Stadt zurück zu erobern. Als Generel Patton schließlich die Jungs vom 761. einsetzt, werden die Deutschen geschlagen - nach einer Woche ist die Stadt eingenommen.

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Der Sieges- und Überlebenswille der „Black Panther“ reißt nicht ab: Die Truppe kämpft 183 Tage lang auf Seiten der Alliierten - mit durchschlagendem Erfolg. Sie gehören zu den Befreiern des KZ Gunskirchen und treffen als Erste der amerikanischen Armee auf das russische Militär.

Im Team mit Drehbuchautor Gregory Allen Howard schreibt Freeman zur Zeit noch am Skript für den Streifen. Produziert wird der Film für Dreamworks von Freemans Revelations Entertainment Gesellschaft, Freeman selbst übernimmt die Rolle des ausführenden Produzenten.

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