Mirco Nontschew

Schauspieler • Sprecher • Synchronsprecher
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Leben & Werk

Deutscher Komiker. Mirco Nontschew setzt in TV-Comedy-Shows und in Spielfilmen vor allem seine durch die musikalische Begabung geborenen Talente ein, Töne und Geräusche zu imitieren und improvisieren zu können. Er gehört als Zwerg Tschakko zu den sieben Zwergen um Otto in Sven Unterwaldts Märchenkomödien „7 Zwerge – Männer allein im Wald“ (2004) und „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“ (2006), der erste der deutsche Überraschungs- und Sensationserfolg mit sieben Millionen Kinobesuchern.

Mirco Nontschew wurde 1969 in (Ost-)Berlin als Sohn eines Jazzmusikers und einer Journalistin geboren und ließ sich auf Wunsch der Eltern zum Zahntechniker ausbilden. Mit 18 Jahren verließ er die DDR, ging nach Westdeutschland und fand wegen seiner musikalischen Talente – er spielt Schlagzeug und Klavier – in Köln Zugang bei RTL, wo er seit 1993 in der Comedy-Show „RTL Samstag Nacht“ auftrat. 2001 erhielt er die eigene Show „Micromania“, die nch im selben Jahr mit der Goldenen Rose von Montreux ausgezeichnet wurde. Seit 2005 ist er Stammgast der RTL-Comedy-Show „Frei Schnauze“, die auf Improvisationskomik basiert.

Außer als Zwerg war Mirco Nontschew als Auftragsmörder Joseppe in Sven Unterwaldts Nibelungen-Parodie „Siegfried“ (2005) an der Seite von Hauptdarsteller Tom Gerhardt zu sehen.

Mirco Nontschew war 2004 in den „expedia.de“-Werbespots zu sehen. Er ist Synchronsprecher für Animationsfilme wie „Tobias Totz und sein Löwe“, „Lauras Stern“, Der kleine Eisbär“ und „Oh wie schön ist Panama“ (2006).

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