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Milla Jovovich dreht George R. R. Martin-Fantasy

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Milla Jovovich Poster

Der „Game of Thrones„-Schöpfer schickt „Alice“ ins Horrorland.

Tausche Feuerwaffen gegen Zauberstab: Milla Jovovich wird Magierin "In the Lost Lands" Bild: Constantin

Wer seit 13 Jahren Zombies auf die Glocke gibt, macht sich auch „In the Lost Lands“ nicht ins Hemd. Selbst dann nicht, wenn diese Welt der gelegentlich durchaus grausamen Fantasie des „Game of Thrones„-Masterminds George R. R. Martin entsprungen ist.

Die Rolle einer resoluten Magierin passt ihr ohnedies wie angegossen und so steht „Resident Evil“-Star Milla Jovovich derzeit in den letzten Verhandlungen für die Fantasyproduktion, bei der mit Constantin Werner sogar ein Deutscher im Regiestuhl sitzt.

Auch das Drehbuch von „In the Lost Lands“ steuert Werner bei und dafür hat er drei Kurzgeschichten von George R.R. Martin miteinander verwoben. In einer davon trifft die verzweifelte Königin einer Bergfestung eine folgenschwere Entscheidung: Sie heuert die Magierin Gray Alys (Jovovich) an, in den gespenstischen verlorenen Landen den Werwolf-Zauber zu erbeuten - und übersieht dabei, dass im Erfolgsfall ein schrecklicher Preis zu bezahlen ist.

Fantasy mit viel Frauenpower

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In der Zwischenzeit hat die Kriegerin Sharra einen Drachen auf dem Zettel, der zwischen ihr und dem verlustig gegangenen Liebsten Kaydar steht: Das Biest bewacht die Tore zu nicht weniger als sieben Welten. Unterwegs begegnet ihr Laren Dorr. Der mysteriöse Lord verführt das Mädchen nach allen Regeln der Kunst - prompt vergisst sie ihre Mission und bemerkt nicht, dass er der wahre Torwächter ist.

Die dritte Geschichte schließlich hat futuristische Züge: Ein junges Barbarenmädchen gerät in den Bann einer raumfahrenden Hexe, die ihr Schönheit und Liebe vorgaukelt, aber doch nur Lug und Trug zu bieten hat.

Constantin Werner will noch in diesem Jahr in Deutschland mit den Dreharbeiten zu „In the Lost Lands“ beginnen. Das beschert Milla Jovovich einen randvollen Terminkalender: Sobald sie ihr zweites Kind zur Welt gebracht hat, steht sie im Sommer erst einmal für „Resident Evil: The Final Chapter“ in Kapstadt vor den 3D-Kameras ihres Gatten und Regisseurs Paul W.S. Anderson.

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