Nach unzähligen bierernsten Agentenfilmen war es Zeit für eine neue Persiflage.

Brendan Fraser hat sein Coming Out Bild: UIP

Und da der letzte „Austin Powers„-Film mit Mike Myers schon ein Weilchen her ist, befindet sich in Hollywood derzeit ein neues Projekt in Sachen Agenten-Ulk im Umlauf. Dabei hält man sich gewissenhaft an den Top-Trend der Homosexualität, der im Moment die TV-Sender und Kinos in den USA erobert. Die Revolution Studios, die schon Komödien wie „Der Kindergarten Daddy“ und „Die Wutprobe“ in Szene setzten, wollen nun den legendären 007 aufs Korn nehmen.

In „Gay Secret Agent“ soll sich „Mumie„-Darsteller Brendan Fraser als schwuler Superagent mit exzellentem Geschmack um die Rettung der Welt aus den Klauen diverser Bösewichte kümmern. Der Film soll eine Mischung aus „Austin Powers“ und „Derek Flint„, einer Agentenpersiflage mit dem seligen James Coburn, sein.

Held vom anderen Ufer

Frasers cooler Agent steht zu seiner sexuellen Orientierung, die sich im Film auch als äußerst hilfreich erweisen soll. Dass er komödiantisches Talent besitzt, bewies Fraser bereits in Filmen wie „Teuflisch“ und „Looney Tunes: Back in Action„.

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Und auch das (Film-)Thema Homosexualität ist dem 35-Jährigen nicht fremd: Im Drama „Gods and Monsters“ spielte er an der Seite des bekennenden Schwulen Sir Ian McKellen einen homophoben Gärtner, der seine Einstellung überdenken muss. Ein Regisseur für „Gay Secret Agent“ ist noch nicht gefunden, allerdings wurden die „Austin Powers“-Produzentinnen Suzanne und Jennifer Todd mit an Bord geholt.

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