Shia LaBeouf steigt wie Michael Bay bei "Transformers" aus

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Shia LaBeouf hat keine Lust mehr auf „Transformers 4“. Der Jungstar zieht es vor, sich nach anderen Projekten umzuschauen. Mit seiner Entscheidung folgt er Regisseur Michael Bay – Hottie Megan Fox ist ja schon im dritten Teil von Bay ausgeladen worden.

Shia LaBeouf fährt nun auf heiße Öfen statt auf "Transformers 4" ab Bild: Kurt Krieger

Sie waren ein starkes Team und haben zusammen der „Transformers„-Serie zu einem weltweiten Erfolg verholfen. Die Rede ist von Hitregisseur Michael Bay, Megan Fox und Shia LaBeouf. Für Männertraum Fox und Jungspund LaBeouf war die Roboterschlacht der Türöffner in Hollywood. Mittlerweile zählen beide Darsteller zur Topriege der Filmmetropole.

Dann kam es zum Zwist zwischen Fox und Bay mit dem Ergebnis, dass der Filmemacher „Transformers 3“ ohne die sexy Darstellerin drehte. Beim dritten Teil hört für den Regisseur nun auch der „Transformers„-Spaß auf.

LaBeouf zieht Rocker Robotern vor

Im Juli gab der 45-Jährige bekannt, nicht auf dem Regiestuhl von „Transformers 4“ Platz zu nehmen. Jetzt zog sein ehemaliger Hauptdarsteller Shia LaBeouf nach und erteilte den Machern von „Transformers 4“ ebenfalls eine Abfuhr: „Ich bin momentan ohne Arbeit“, beteuert der 24-Jährige und klagt weiter: „Es gibt zur Zeit nur dürftigen Schrott. Es gibt keine Fülle von fantastischem Material.“ Ein Projekt konnte trotzdem Shias Aufmerksamkeit wecken: ein Film über die berüchtigte Rockergang Hells Angels von Tony Scott.

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LaBeouf äußerte sich dazu folgendermaßen: „Scott schraubt an einem Projekt über die Hells Angels mit Mickey Rourke und Javier Bardem. Das könnte interessant sein.“ Wir bleiben am Ball.

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