Megan Fox will lesbische Rolle

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Einen gewissen Hang zum eigenen Geschlecht hat Megan Fox nie verhehlt. Jetzt schielt der Männertraum auf die Rolle der lesbischen Superheldin Rainmaker aus dem Kult-Comic „Gen 13“.

Fühlt sich von lesbischer Rolle angezogen: Megan Fox Bild: Paramount

Das Action-Spektakel „Transformers“ ebnete Megan Fox den Weg in Hollywoods erste Liga. Doch Meisterregisseur Michael Bay hat genug von den Allüren der Durchstarterin. Deshalb hat er Megan kurzerhand vor die Tür gesetzt und in „Transformers 3“ durch das britische Model Rosie Huntington-Whiteley ersetzt. Sicherlich fand Megan die Entscheidung nicht gerade klasse, kann sich aber dank ihres erworbenen Superstarstatus über mangelnde Rollenangebote nicht beklagen.

Momentan mischt die 24-Jährige im Fantasy-Westernspektakel „Jonah Hex“ kräftig mit. Der Thriller „Passion Play“ mit Knautschgesicht Mickey Rourke und der Krimi „The Crossing“ mit Anthony Calla sind bereits in Arbeit.

Megan als Kampflesbe

Danach würde Megan gerne in der Verfilmung der Comicserie „Gen 13“ die Rolle der lesbischen Superheldin Sarah Rainmaker übernehmen. „Ich möchte nicht, dass die Leute dagegen protestieren“, betont die Freundin von Brian Austin Green und sagt weiter: „Ich würde gerne Sarah Rainmaker in ‚Gen 13‘ sein, wenn sie daraus jemals einen Film machen sollten. Sie ist eine Indianerin und ich habe ein bisschen von diesem Blut in mir.“ Rainmaker hat die Fähigkeit, das Wetter und die Bewegung von Wasser zu manipulieren.

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In der zweiten Ausgabe der Serie wurde verraten, dass sie eine Lesbe ist. Bevor Megan in dieser Rolle starten kann, muss erst einmal ein Studio gefunden werden. Das kann noch dauern.

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