Mick Jackson

Regisseur
Mick Jackson Poster

Leben & Werk

Mit fünf Jahren wollte er schon Regisseur werden, ging ins Kino statt in die Schule und zeichnete Storyboards. Mick Jackson begann ein Elektronik-Studium, studierte Drama, arbeitete als Cutter für die BBC und drehte Dokumentarfilme. Nach einer Reihe von Fernsehfilmen, die auch ausgezeichnet wurden, konnte Mick Jackson nicht in England, aber in den USA mit dem Independent-Film „Chattahoochee“ (mit Gary Oldman und Dennis Hopper) als Spielfilmregisseur debütieren. Er inszenierte Steve Martins Traumprojekt „L.A. Story“ als unverblümte Huldigung an die Stadt und als modernen Mittsommernachtstraum. Als sich die Zusammenarbeit mit Richard Gere zerschlug, der für „Mr. Jones“ Mike Figgis als Regisseur wählte, konnte er mit dem von Kevin Costner angebotenen Ersatzprojekt „Bodyguard“, der Love Story zwischen einem Leibwächter (Costner) und einer Popsängerin (Schauspielerdebüt von Whitney Houston) einen ungleich größeren Welterfolg verbuchen. Die Parodie auf den Detektivfilm, „Blackout – Ein Detektiv sucht sich selbst“, sah 1994 Dana Carvey, Star aus „Wayne’s World„, in der Hauptrolle, blieb aber an der Kasse erfolglos. „Volcano“ hingegen, der mit Tommy Lee Jones als Krisenexperte besetzte Katastrophenfilm um einen Vulkanausbruch mitten in Los Angeles, erwies sich 1997 als ausgeklügelter Special-Effects-Film, der den rivalisierenden Vulkan-Film „Dante’s Peak“ (mit 007 Pierce Brosnan) an der Kasse schlug.

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