Michelle Pfeiffer als Zeugin der Anklage?

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Michelle Pfeiffer Poster

Sinnlich, sexy und unnahbar verleihen sie jedem Film eine geheimnisvoll-faszinierende Note.

Führt Michelle Pfeiffer die Geschworenen bald an der Nase herum? Bild: Senator

In ihrer kühl-erotischen Ausstrahlung sind sich Marlene Dietrich und Michelle Pfeiffer bei aller Unterschiedlichkeit wahrlich nicht unähnlich. Kein Wunder, dass die Hollywood-Schönheit derzeit für das Remake von Billy Wilders Agatha Christie-Klassiker als „Zeugin der Anklage“ im Gespräch ist.

Anstelle des „blauen Engels“ könnte nun Pfeiffer in dem Gerichtsdrama den mysteriösen Part von Christine Helm Vole übernehmen, die ihren des Mordes angeklagten Mann durch ein geschickt inszeniertes Lügenkonstrukt zum Freispruch verhelfen will. Nach „Gefährliche Liebschaften“ und belastenden „Schatten der Wahrheit“ dürfte damit die „Zeit der Unschuld“ endgültig vorbei sein.

Ehe vor Gericht?

Michelles Ehemann David E. Kelley, der bereits mit den Serien „L.A. Law“ und „Ally McBeal“ „Gerichtsgeschichte“ schrieb, arbeitet gerade am Drehbuch von „Die Zeugin der Anklage“. Der Produzent und Autor liefert ebenfalls das Skript zum Vater-Tochter Drama „Chasing Montana“, für das Pfeiffer unter der Regie von Susanne Bier ab Herbst vor der Kamera steht. Hoffentlich nimmt die erste gemeinsame Zusammenarbeit des Ehepaars nicht ein ähnlich böses Ende wie das finale Duell zwischen Marlene Dietrich und Filmpartner Tyrone Power.

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