Sie glauben, dass sich unter den immer lächelnden Möchtegern-Popstars und Nachwuchs-Singspatzen manch schräger Vogel tummelt? Stephan Derrick kann es beweisen!

Harry! Ja, Stefan? Du weißt schon… Bild: UIP

Denn in „Derrick - Der Zeichentrickfilm“ ermitteln Harry und Stephan im Musikbusiness: Bei der nationalen Vorausscheidung zum „European Song Contest“ sterben die Wettbewerber nämlich wie die Fliegen - und das kann nicht allein am Gesang von Daniel K. liegen, so argwöhnt zumindest der Cartoon-Derrick.

Also begeben sich der Tränensack im Trenchcoat und sein treuer Knappe in die zwielichtige Halbwelt der Münchner Musikszene, schlagen sich mit Transvestiten, Pudeln und Psychiatern herum und heften sich schließlich unerbittlich an die Fersen eines Kandidaten, der für seinen Erfolg als Schnulzenbarde klammheimlich über Leichen geht.

„281 mal ist nicht genug!“ so das Motto von Michael Schaack, dem Regisseur der Zeichentrick-Persiflage auf die dienstfleißigen Fernsehkommissare. Der Macher von „Werner“ und „Das kleine Arschloch“ bringt die sanftmütigen Haudegen im Frühjahr 2004 endlich ins Kino.

Harry Herzlich

Derrick-Darsteller Horst Tappert zeigt sich begeistert: „Ein wunderbar intelligentes Drehbuch, eine wirklich lustige, actionreiche Parodie!“

Klar, dass er und Schauspiel-Kollege Fritz Wepper den Trickfilm-Wichten höchstselbst ihre Stimme leihen.

Harry hat diesmal übrigens mehr zu tun, als seinem Herren stets bereitwillig das Stahlross zu satteln: Herr Klein verliebt sich!

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