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Leben & Werk

Der Schauspieler und Sprecher Michael Rotschopf startete seine Karriere am Wiener Burgtheater. Peter Zadek, Martin Benrath und Michael Heltau verliehen ihm 1996 den O.E. Hasse-Preis der Berliner Akademie der Künste.

Geboren wurde Michael Rotschopf am 28. Oktober 1969 in Lienz in Österreich. Am renommierten Max-Reinhardt-Seminar in Wien absolvierte er seine Ausbildung zum Schauspieler. Claus Peymann holte den Nachwuchsdarsteller bereits während dessen Studienzeit an das Wiener Burgtheater. Fünf Jahre lang gehörte Rotschopf anschließend zum festen Ensemble des Theaters. Dort entdeckte Peter Stein den Schauspieler und engagierte ihn für seine „Faust“-Inszenierung (2000). Später arbeitete Rotschopf für die Stücke „Wallenstein“ (2007) und „Der zerbrochene Krug“ (2008 bis 2010) erneut mit Peter Stein zusammen. Fernsehzuschauer kennen Michael Rotschopf unter anderem aus der ZDF-Telenovela „Bianca – Wege zum Glück“ (2004 bis 2005), in der er den intriganten Pascal Wellinghoff verkörperte, und den Krimi-Serien „Stolberg“ (2006) sowie „KDD – Kriminaldauerdienst“ (2007 bis 2010). Außerdem übernahm der Österreicher verschiedene Episodenhauptrollen in TV-Reihen. Daneben spielte Rotschopf Hauptrollen in Stefan Krohmers Fernsehfilm „Ein toter Bruder“ (2005) und Ben von Grafensteins „Blindflug“ (2007). 2010 war er in Percy und Felix Adlons Ehedrama „Mahler auf der Couch“ zu sehen. Rotschopf ist zudem ein gefragter Interpret von Hörspielen und Hörbüchern. In der US-Erstaufführung von Bernd Alois Zimmermanns „Requiem für einen jungen Dichter“ in der New Yorker Carnegie Hall trat er als Sprecher auf.

Rotschopf spricht Englisch und Dänisch, spielt Gitarre, Klavier und hat ein Gesangsstudium absolviert. Der gebürtige Tiroler hat Berlin zu seiner Wahlheimat gemacht.

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