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Warners "Dschungelbuch" verliert Regisseur

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Neuer Mann, neues Glück?

Disney und Warner versuchen sich beide am "Dschungelbuch" Bild: Disney

Das Dschungelbuch“ soll demnächst gleich zwei neue (Real)-Verfilmungen bekommen. Eine wird bei Disney mit „Iron Man„-Regisseur Jon Favreau entwickelt und die andere stammt aus dem Hause Warner. Hier hatte man „Babel„-Regisseur Alejandro Gonzalez Inarritu für die Regie im Blick – woraus nun aber nichts wird.

Inarritu sagte den Posten aus terminlichen Gründen ab und so steht Warners „Dschungelbuch“ vorerst führungslos da. Wie es heißt, wendet sich Inarritu nun erst mal der Komödie „Birdman“ mit Emma Stone und Michael Keaton in den Hauptrollen zu.

Nun sucht das Studio händeringend nach einem neuen Regisseur, hat aber immerhin schon einen prominenten Drehbuchschreiber an Bord: „Harry Potter„-Autor Steve Kloves. Damit stehen die Chancen für eine schicke Neuverfilmung bei Warner schon mal sehr gut.

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Frohsinn ist hier angesagt

Nun kommt es nur noch auf einen geeigneten Regisseur an. Aber vielleicht findet man jetzt auch einen Macher, der sich in Sachen „großer Blockbuster-Kinderfilm“ besser auskennt. Zwar gilt Alejandro Gonzalez Inarritu als Meister seines Fachs, empfiehlt sich mit Filmen wie „Babel“ oder „21 Gramm“ aber vielleicht nicht gerade für die Verfilmung eines vor Optimismus und Fröhlichkeit nur so strotzenden Klassikers.

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