1. Kino.de
  2. Stars
  3. Michael Gwisdek
  4. News
  5. Die Gewinner des "Deutschen Fernsehpreis 2008"

Die Gewinner des "Deutschen Fernsehpreis 2008"

Ehemalige BEM-Accounts |

Michael Gwisdek Poster

Am Sonntagabend, 12. Oktober 2008, wurde im ZDF der „Deutsche Fernsehpreis 2008“ vergeben. Moderiert wurde die Gala von Thomas Gottschalk.

Viel Wirbel gab es – schon im Vorfeld - wegen Marcel Reich-Ranicki, der den Ehrenpreis verliehen bekommen sollte. Mitten im Verlauf der Gala fand diesmal die Verleihung statt - anstatt wie sonst am Ende der Gala. Die Laudatio für Reich-Ranicki hielt Gottschalk. Er würdigte den 88-Jährigen als Jemanden, der Großes für das Fernsehen geleistet habe. Doch nach langem Applaus dann die Überraschung: Reich-Ranicki erzählte, dass er schon viele Preise erhalten habe und sich auch jedesmal bedankt habe, doch dieses Mal möchte er dies nicht tun. Er verkündete: „Ich nehme diesen Preis nicht an“. Zunächst dachten die Zuschauer es handele sich um einen Scherz, doch Reich-Ranicki weiter: „Ich gehöre nicht in die Reihe dieser Preisträger.“ Geschockte Gesichter aber auch Applaus – für Reich-Ranickis Kritik am gesamten deutschen Fernsehen gab es geteilte Meinungen. Thomas Gottschalk versuchte mit einem Vorschlag das Schlimmste zu verhindern. Das ZDF verzichtete jedoch nicht auf die Ausstrahlung des Ereignisses.Der große Gewinner bei der diesjährigen Verleihung hieß RTL. In insgesamt neun von 22 Kategorien konnte sich der Kölner Sender bei der Würdigung hervorragender Leistungen für das Fernsehen durchsetzen. Damit lag RTL in der Senderwertung vor der ARD (6 Preise), dem ZDF (5 Preise) und ProSieben (2 Preise). Die Gewinner in den wichtigsten Kategorien:

Bester Fernsehfilm

Contergan

Bilderstrecke starten(138 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Michael Gwisdek

Die Frau vom Checkpoint Charlie

Die Jagd nach dem Schatz der Nibelungen

Das jüngste Gericht

Das Wunder von Berlin

Beste Serie

Dr. Psycho

Doctor’s Diary – Männer sind die beste Medizin

KDD – Kriminaldauerdienst

Mord mit Aussicht

R.I.S. – Die Sprache der Toten

Beste Dokumentation

Das Schweigen der Quandts

Ein Artikel zuviel – Anna Politkowskaja und das System Putin

Eschede, 10:59 Uhr - Zehn Jahre nach der ICE-KatastropheBeste Reality-Sendung

Deine Chance! 3 Bewerber – 1 Job

Die Ausreisser – Der Weg zurück

Teenager außer Kontrolle – Letzter Ausweg Wilder WestenBeste Wissenssendung

neues

Quarks & Co.

Welt der Wunder

Beste Show

Das weiß doch jedes Kind! Das Promi-Spezial

Deutschland sucht den Superstar: Die Motto-Shows

Germany’s next Topmodel – by Heidi KlumBeste Comedy

Fröhliche Weihnachten

Switch Reloaded

Scheibenwischer

Der Popolski Show

Beste Regie

Matti Geschonneck für Duell in der Nacht

Niki Stein für Der große Tom

Connie Walther für 12 heißt: Ich liebe dich

Bestes Drehbuch

Katrin Bühlig für Bella Block: Weiße Nächte

Frauke Hunfeld für Ein riskantes Spiel

Daniel Nocke für Duell in der Nacht

Bester Schauspieler

Mišel Matičević

Benjamin Sadler

Devid StriesowBeste Schauspielerin

Veronica Ferres

Claudia Michelsen

Katharina Wackernagel

Bester Schauspieler in einer Nebenrolle

Florian David Fitz

Thomas Sarbacher

Michael Gwisdek

Beste Schauspielerin in einer Nebenrolle

Karin Baal

Ina Weisse

Silke BodenbenderBeste Moderation (Late Night)

Jörg Thadeusz

Ina Müller

Daniel Hartwich

„Der Deutsche Fernsehpreis“ wird seit 1999 von den Sendern ARD, RTL, Sat.1 und ZDF zur Würdigung hervorragender Leistungen für das Fernsehen verliehen.

Zu den Kommentaren

News und Stories

  • Komödie "Vijay und ich"- Trailer: Moritz Bleibtreu wird zum Inder

    Hätten Sie ihn erkannt? Moritz Bleibtreu verwandelt sich in der turbulenten Komödie "Vijay und ich - Meine Frau geht fremd mit mir" zum waschechten Inder inklusive Akzent, um seine Ehefrau - gespielt von US-Star Patricia Arquette - auf die Probe zu stellen. Ob's funktioniert, könnt ihr nun im ersten Trailer sehen. Viel Spaß!

    Ehemalige BEM-Accounts  
  • Deutscher Filmpreis 2013: Drama "Oh Boy" gewinnt sechs Lolas

    Die Preisträger für den Deutschen Filmpreis 2013 wurden bekannt gegeben. Jan Ole Gersters "Oh Boy" konnte sich gegen Tom Tykwers "Cloud Atlas" durchsetzen und wurde als Bester Film mit insgesamt sechs Lolas ausgezeichnet. Weitere Preise gingen an die Schauspieler Tom Schilling und Michael Gwisdek für "Oh Boy", Barbara Sukowa für "Hannah Arend" und Christine Schorn für "Das Leben ist nichts für Feiglinge".

    Ehemalige BEM-Accounts  
  • Lola in Gold für "Oh Boy"

    Lola in Gold für "Oh Boy"

    Jan-Ole Gersters "Oh Boy" hat den Deutschen Filmpreis in Gold gewonnen, Hauptdarsteller Tom Schilling holte ebenfalls eine Lola

    Ehemalige BEM-Accounts  
  • Kinoabenteuer "Huck Finn" von Mark Twain in Arbeit

    Noch bevor der Abenteuerfilm „Tom Sawyer“ nächsten Monat in den Kinos anlaufen wird, befindet sich bereits die Fortsetzung „Huck Finn“ in Arbeit. Regisseurin Hermine Huntgeburth („Bibi Blocksberg“, „Effi Briest“) verfilmt mit den beiden Kinoproduktionen die legendären Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn nach den Jugendbüchern von Mark Twain. In den Hauptrollen sind die beiden Jungschauspielern Louis Hofmann...

    Ehemalige BEM-Accounts  

Kommentare