Das Erste: Drehstart von zwei Fernsehfilmen

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Am 13. November 2007 haben die Dreharbeiten zu zwei Fernsehfilmen für Das Erste begonnen.In „Wenn wir uns begegnen“ spielen neben Uwe Kockisch u. a.Muriel Baumeister, Stephan Kampwirth, Esther Zimmering, Michael Gwisdek und Rosemarie Fendel mit. Gedreht wird voraussichtlich noch bis zum 13. Dezember 2007. Der Film spielt am Heiligabend. In der Notaufnahme einer Klinik bereitet man sich auf eine turbulente Nacht vor. Da ist zum einen der Chefarzt Prof. Max Singer (Uwe Kockisch), der seit dem Tod seiner Frau alleine lebt, und zum anderen die Neurochirurgin Hannah Cornelsen (Muriel Baumeister), die den Feiertagen mit gemischten Gefühlen entgegen sieht. Mit ihrem Mann Thomas (Stephan Kampwirth) hat sie sich auseinander gelebt. Was Hannah nicht weiß: Thomas hat sich in die Kunststudentin Karina (Esther Zimmering) verliebt, die sehr darunter leidet, dass Thomas den Heiligabend nicht mit ihr verbringt. Spät am Abend wird Hannah zu einem Notfall gerufen – der kleine Tobias (Alexander Seidel) leidet offenbar an einem Hirntumor und hat große Angst vor der Operation. Der Leiter der Notaufnahme, Dr. Kreisler (Johannes Herrschmann), und Psychologe Dr. Holling (Anian Zollner) haben mit ihm alle Hände voll zu tun. Auch Pfarrer Darius Horwath (Michael Lott) muss ins Krankenhaus – bei einem Sturz hat er sich den Arm gebrochen. Krankenschwester Farki (Pegah Ferydoni) kümmert sich rührend um ihn, denn sie ist schon seit längerem in den Pfarrer verliebt. Außerdem sind da noch die „Weihnachtspassagiere“, wie sie im Klinikjargon heißen – einsame, zumeist ältere Menschen, die zwar kerngesund sind, aber die Nähe und Wärme des Krankenhauses suchen. Eine von ihnen ist Lili Ferber (Rosemarie Fendel), die zufällig auf Tobias trifft und ihm etwas ganz Besonderes schenkt. Und nicht zu vergessen – der Weihnachtsmann, in dessen Kostüm Edgar Wurlitzer (Michael Gwisdek) steckt, ein Trinker, der im Laufe der Nacht ebenfalls in der Klinik strandet. Für sie alle wird es eine ungewöhnliche Weihnachtsnacht, die ihr Leben verändert. 

Die Dreharbeiten zu dem Film „Salz in der Suppe“ dauern voraussichtlich noch bis zum 12. Dezember 2007. Neben Jule Ronstedt spielen dort u. a. Stephan Luca, Heidelinde Weis, Billie Zöckler und Rüdiger Vogler mit.   Der Film dreht sich um Katharina Schneider (Jule Ronstedt), die ebenso dynamisch wie sprunghaft ist – und Fettnäpfchen scheinen sie magisch anzuziehen. Nach einem abgebrochenen Musikstudium hält sie sich mit Jobs als Pianistin und Chorleiterin in einem Seniorenstift über Wasser. Sehr zum Missfallen ihres Vaters Hubert (Rüdiger Vogler), der ihr immer wieder vorhält, dass sie „nie etwas zu Ende bringt.“ Doch als ihr Vater einen Herzanfall erleidet, wird Katharina auf eine harte Probe gestellt, denn sie muss sich um dessen Catering-Unternehmen kümmern. Was ihr Vater bislang verschwieg: Die Firma steht kurz vor der Pleite! Um ein langwieriges Insolvenzverfahren abzuwenden, stellt die Bank Katharina den Berater Ben Hallbauer (Stephan Luca) zur Seite, der ihr helfen soll, die Firma zu retten. Und siehe da, mit Improvisationstalent, viel Charme und der tatkräftigen Unterstützung der pfiffigen Sekretärin Christa Pasemann (Billie Zöckler), ihres besten Freundes Jochen (Anian Zollner), des Hobbykochs Bruno (Götz Otto) und Frau Wegener (Heidelinde Weis) aus dem Seniorenstift, schafft es Katharina, die ersten kleinen Aufträge an Land zu ziehen. Mit Zuversicht, Tatkraft und vielen Ideen imponiert sie auch dem kühlen Rechner Ben. Er verliebt sich in Katharina, verschweigt aber, dass er mit der Anwaltstochter Betty Reiser (Cecilia Kunz) liiert ist. Und nicht nur das – Katharina bekommt die Konkurrenz der prominenten Catering-Königin Sophie Linzer (Katharina Müller-Elmau) zu spüren, die sich mit ihrem First-Class Catering-Service nicht die Butter vom Brot nehmen lassen will…  

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