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Cologne Conference 2007: "Das Wunder von Berlin"

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Am Freitag, 28. September, gab es im Rahmen der „Cologne Conference“ einen kleinen Einblick in den ZDF-Film „Das Wunder von Berlin“ mit anschließendem Empfang. Gezeigt wurde ein zehnminütiger Trailer. Danach erzählten der Drehbuchautor Thomas Kirchner, Regisseur Roland Suso Richter, Produzent Nico Hofmann und die Darstellerin Gesine Dukrowski ihre Eindrücke über den Film.

Gesine Dukrowski erzählte, dass die Punk-Szene ihrer Meinung nach bisher immer unbefriedigend verfilmt wurde. Doch bei „Das Wunder von Berlin“ ist das anders. Erfahrungen hat sie deshalb, da ihr Bruder in seiner Jugend in dieser Szene war.

Roland Suso Richter erzählte, dass er in diesem Film alte Gewohnheiten bei den Darstellern ausräumen wollte, wie z.B. die Sprechweise, um mehr Authenzität in den Film zu bekommen.

Thomas Kirchner ergänzte, dass „Das Wunder von Berlin“ ein wirklich „großer Film“ sei - nicht nur gemessen am Budget.

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In „Das Wunder von Berlin“ geht es um eine DDR-Familie im Spannungsfeld von Freiheitsbedürfnis, politischen Überzeugungen, alten und neuen persönlichen Beziehungen und den sich daraus ergebenden emotionalen Konflikten. In den Rollen sind u. a. Kostja Ullmann, Karoline Herfurth, Veronica Ferres, Heino Ferch, Michael Gwisdek, André Hennicke, Gesine Cukrowski, Hermann Beyer und Anna Loos zu sehen.Der Film spielt im Frühsommer 1988 in Berlin: Dem Einfluss seines Vaters Jürgen Kaiser (Heino Ferch), hochrangiger Offizier bei der Staatssicherheit, hat es Punker Marco (Kostja Ullmann) es zu verdanken, dass er nach einem illegalen Punkkonzert nicht vor Gericht landet. Widerwillig muss Marco die Bedingung seines Vaters akzeptieren und seinen Dienst als NVA-Rekrut antreten. Während Marco in der harten Grundausbildung unerwartet rasch Gelegenheit zur Bewährung findet, zieht seine Freundin Anja (Karoline Herfurth) bei den Kaisers ein. Unter dem Einfluss der an Tempo gewinnenden Freiheitsbewegung in den Ostblockstaaten spitzt sich die Lage in der Familie immer mehr zu. Jürgen Kaiser fürchtet um seine privilegierte Stellung, Hanna (Veronica Ferres) und Anja beginnen, sich im Umfeld des Neuen Forums für mehr Bürgerrechte zu engagieren. Es kommt zum offenen Streit zwischen den Eheleuten. Unterdessen wird Marco mit seiner Einheit auf einen geheimen Einsatz vorbereitet. Es ist der 9. November 1989, die Öffnung der Grenze wird ein ganzes Land in Bewegung setzen – und auch für Marco, Anja, Jürgen, Hanna und Großvater Walter (Michael Gwisdek) wird nichts bleiben wie es war.

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