Zwei Kinder bleiben aus dieser gescheiterten Ehe zurück.

Einer der in letzter Zeit selten gewordenen gemeinsamen Auftritte von Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones Bild: Kurt Krieger

Schon länger gab es Gerüchte, die Ehe von Catherine Zeta-Jones und Michael Douglas sei am Ende. Nun ist aus den bösen Vermutungen Wahrheit geworden: Nach 13 Jahren geht das einstige Traumpaar getrennte Wege – zumindest vorerst.

„Catherine und Michael nehmen eine Auszeit, um an ihrer Ehe zu arbeiten“, teilt das Management von Zeta-Jones mit. Die Scheidung hat offenbar noch keiner von beiden eingereicht und direkte Äußerungen gibt es aktuell von den Stars auch nicht.

Doch die Gerüchteküche hat so ihre Theorien. Wie es heißt, habe Catherine Zeta-Jones die Nase von Michael schon voll gehabt, als ihr Mann, halb im Scherz, behauptete, dass man Kehlkopfkrebs durch Oralverkehr bekommen könne. Angeblich habe er sich mit dem HPV-Virus angesteckt, was für Zeta-Jones eine ziemlich verletzende Unterstellung gewesen sein muss.

Beide haben den Bogen wohl überspannt

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Hinzu kommt, dass Catherine Zeta-Jones an einer psychischen Störung leidet und häufig mit Depressionen zu kämpfen hat. Wie es heißt seien ihre „Ausfälle“, zu denen auch übermäßiges Trinken gehörte, immer anstrengender geworden, was die Ehe der beiden auf Dauer zermürbt haben könnte.

Beruflich geht es für beide trotzdem halbwegs erfolgreich weiter: Michael Douglastritt ab 3. Oktober in „Liberace“ auf. Und Catherine Zeta-Jones sehen wir, nach ihrem reichlich abgezehrten Mager-Auftritt in „Lady Vegas„, ab 12. September in „R.E.D. 2„.

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