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Aus für "Jurassic Park 4"

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© UIP

Jetzt sind die Dinosaurier auch auf der Leinwand ausgestorben. Diesmal läutete den Niedergang der Urzeitviecher kein Meteoriteneinschlag, sondern das Ableben von „Jurassic Park“-Autor Michael Crichton ein.

Ab jetzt nur noch ein Leinwandfossil: "Jurassic Park" Bild: UIP

Die Planungen für einen vierten Teil des erfolgreichen Leinwandabenteuers „Jurassic Park“ liefen bereits auf Hochtouren. Drei Geschichten rund um die geklonten Dinos eroberten bisher die Herzen der Kinofans. Über 1,8 Milliarden US-Dollar setzte das Trio an den Kinokassen um. Jetzt hätte ein vierter Teil die Zwei-Milliarden-Grenze knacken sollen.

Daraus wird nun nichts. Produzentin Kathleen Kennedy begrub die Hoffnungen der Fans mit den Worten: „Wissen Sie, als Crichton verstarb, hatte ich das Gefühl, dass es damit nun erledigt ist. Vielleicht ist es ein Zeichen dafür, es damit zu belassen.“ Stein des Anstoßes war der unerwartete Tod von Michael Crichton. Der Bestsellerautor, dessen Fantasy-Werke „Dino Park“ und „Die vergessene Welt“ die Vorlagen für drei „Jurassic Park“-Kinofilme bildeten, verstarb am 4. November 2008. Der Schriftsteller wurde 66 Jahre alt.

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