MCU-Star als neuer Superman: Geheimes Treffen mit DC-Filmstudio Warner enthüllt

Author: Andreas EngelhardtAndreas Engelhardt |

Die Zeit von Henry Cavill als Mann aus Stahl könnte gegen dessen Willen bald vorbei sein. Denn Michael B. Jordan hat sich bereits mit DC-Studio Warner getroffen.

Wie geht es für Superman weiter? In den letzten drei Kinoauftritten verkörperte stets Henry Cavill den Mann aus Stahl. Die Zeit des Briten in DC-Filmen könnte sich jedoch ähnlich wie die von Ben Affleck als Batman dem Ende nähern. Denn laut einem Bericht von Variety gab es bereits ein Treffen zwischen dem zuständigen Filmstudio Warner und einem neuen Kandidaten: Michael B. Jordan.

Den US-Amerikaner kennt das Publikum vor allem durch die „Creed“-Filme und „Black Panther“, wo er den MCU-Bösewicht Killmonger spielte. In dem Superhelden-Werk bewies der Schauspieler zudem, dass er sich in eine eindrucksvolle Form bringen kann, was für Superman nicht schaden kann. Das dachte sich offensichtlich auch Warner. Anfang des Jahres traf sich Michael B. Jordan laut des Berichts mit dem Filmstudio, um über eine neue Version von Superman zu reden. Es bleibt aber wohl vorerst bei diesem Meeting.

Der letzte Auftritt des alten Supermans war nicht von Erfolg gekrönt, wie diese Liste beweist:

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Macht Henry Cavill doch als Superman weiter?

Wie Variety weiterberichtet, geht die Superman-Pause vielmehr weiter. Laut Insidern sei ein neuer Film frühestens für 2023 realistisch, da derzeit weder ein Regisseur involviert ist, noch ein Entwurf für ein Drehbuch existiert. Deswegen habe sich Michael B. Jordan aktuell auch nicht der Rolle verschrieben, da er andere Projekte vor der Brust hat. Dennoch gilt natürlich das Motto: Sag niemals nie.

Diese Worte hat sich jedoch Henry Cavill ebenfalls zu Herzen genommen. Er verkündete erst kürzlich öffentlich, dass der Superman-Anzug weiterhin bei ihm im Schrank hängt. „Ich habe die Rolle noch nicht aufgegeben“, sagte er jüngst im Interview mit Men’s Health. Wie es scheint, hat Warner also die Qual der Wahl: Mit dem alten Superman weitermachen oder den Neuanfang wagen.

Offiziell ist derzeit kein Projekt mit dem DC-Helden geplant. „Black Adam“-Produzent Hiram Garcia brachte Henry Cavills Superman zwar für einen gemeinsamen Film mit dem von Dwayne Johnson gespielten Anti-Helden ins Gespräch. Mehr als loses Wunschdenken war das aber wohl eher nicht. Entsprechend kann sich Warner theoretisch Zeit lassen. Dann würde selbst der derzeit gefüllte Terminkalender von Michael B. Jordan kein Problem darstellen. Wenn man den MCU-Star als Superman verpflichten will, müsste man eben zur Not etwas länger warten. Da das Kino-Universum von DC spätestens durch „Joker“ aber ohnehin im Umbruch steckt, käme ein neuer Superman nicht überraschend.

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