Mit Kritik kann Donald Trump so gar nicht umgehen, wie auch Meryl Streep lernen musste. Doch Hollywoods Kreative halten zusammen.

Als Meryl Streep im Zuge der Golden Globes-Verleihung einen Preis für ihr Lebenswerk entgegen nahm, positionierte sich die hochdekorierte Schauspielerin in einer vielbeachteten Rede klar gegen Donald Trump: Dessen „Instinkt, andere zu demütigen, zieht sich in den Alltag von uns allen“, lautete eines ihrer klaren Statements, die ihr tosenden Applaus im Saal einbrachte. Trump reagierte darauf prompt verschnupft via Twitter, wo er die dreimalige Oscar-Preisträgerin als „überschätzte Schauspielerin“ bezeichnete.

Jetzt stärkt ihr Hollywood, speziell die Veranstalter des namhaften Preises, die Hollywood Foreign Press Association (HFPA), demonstrativ den Rücken: In einem Brief gratuliert HFPA President Lorenzo Soria dem Star noch einmal zu seiner Auszeichnung: „Wir stehen stolz hinter unserer Entscheidung und applaudieren für 40 Jahre hinreißende Arbeit“, lautet ein Zitat daraus. „Sie sind einzigartig - mit ebensolchem Charakter… mit Dankbarkeit und Respekt danken wir ihnen für ihren unerschütterlichen Einsatz für die Kunst.“

Womit es noch etwas gibt, das dem zukünftigen „Mr. President“ nicht besonders gefallen dürfte…

Meryl Streep in „Florence Foster Jenkins“

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