Julianne Moore, Eddie Redmayne, Benedict Cumberbatch & Co haben viel vor.

Oscarpreisträgerin Julianne Moore wird in "Freeheld" eine lesbische Polizistin spielen. Bild: Kurt Krieger

Die Oscars stehen in ihren Vitrinen, der Rote Teppich ist ein- und die Ärmel sind aufgerollt: The Show must go on, Arbeit wartet auf die Stars der wichtigsten Nacht der Filmwelt - das sind die neuen Projekte der Preisträger und Nominierten:

Julianne Moore, als beste Hauptdarstellerin für „Still Alice“ ausgezeichnet, wird sofort mit Ethan Hawke (nominiert für „Boyhood“) für „Maggie’s Plan“ vor der Kamera stehen. Ende des Jahres ist Moore im „Hunger Games„-Finale zu sehen und gerade hat sie „Freeheld“ abgedreht, darin spielt sie eine lesbische Polizistin.

Preisträger Eddie Redmayne („Die Entdeckung der Unendlichkeit“), derzeit mit „Jupiter Ascending“ in den Kinos, spielt in seinem nächsten Film „The Danish Girl“ für Regisseur Tom Hooper einen Transgender-Künstler.

Patricia Arquette (beste weibliche Nebenrolle, „Boyhood“) kehrt ins Fernsehen zurück für den „CSI“-Ableger „CSI Cyber„. J.K. Simmons, der den Oscar für seine Leistung als Drummer-Schleifer in „Whiplash“ bekam, ist im Juli mit „Terminator: Genisys“ in den Kinos und hat gemeinsam mit Michael Keaton (nominiert für „Birdman“) den Beast-Thrill „King Kong: Skull Island“ vor der Brust.

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13 Stars, die zusammen mit ihren Kindern in bekannten Filmen auftraten

Erst „Hamlet“, dann „Dr. Strange“

Mark Ruffalo („Foxcatcher“) hat seinen Part als Bruce Banner/Hulk für „Avengers: Age of Ultron“ erledigt und wird danach in „Spotlight“, einem Drama über den Sexskandal in der katholischen Kirche Bostons zu sehen sein. Edward Norton („Birdman“) konzentriert sich darauf, TV- und Webserien zu produzieren, während Benedict Cumberbatch („The Imitation Game„) die Zeit bis zum Drehstart von Marvels „Dr. Strange“ als Hamlet im Londoner Barbican Centre überbrückt.

Mit der Hauptrolle in Gareth Edwards Ableger der „Star Wars„-Saga hat Felicity Jones („Die Entdeckung der Unendlichkeit“) das große Los gezogen, außerdem ist sie die Lady an Tom Hanks Seite in der „Da Vinci Code„-Fortsetzung „Inferno„.

Meryl Streep schließlich, die meistnominierte Schauspielerin aller Zeiten (diesmal für „Into the Woods“), hat gerade gemeinsam mit Helena Bonham Carter das Frauenrechtlerinnen-Drama „Sufragette“ abgedreht. Ihr nächstes Projekt ist „Ricki and the Flash“, darin spielt sie eine Rocksängerin, deren Ruhm verblasst.

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