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Bullock in Therapie bei Streep

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Meryl Streep Poster
© Kurt Krieger

Wer hierzulande psychologische Hilfe beansprucht, muss im allgemeinen damit rechnen, als „uncooler Freak“ oder „armer Irrer“ bemitleidet zu werden.

Diesmal trifft Sandra Bullock einen "Künstler zum Verlieben" Bild: Kurt Krieger

Wesentlich offensiver wird dieses Thema in Amerika behandelt. Dort ist es ein Muss, selbst kleinste seelische Schwankungen mit dem persönlichen Therapeuten zu besprechen, der wie Frisör und Schönheitschirurg zum ständigen Umgang gehört.

So verspricht sich auch die erfolgreiche Geschäftsfrau Sandra Bullock in der neuen Universal-Liebeskomödie „Prime“ moralische Unterstützung von ihrer Psychologin, die von Meryl Streep gespielt wird. Nur dumm, dass sich „Miss Undercover“ ausgerechnet in den Sohn ihrer Therapeutin verliebt hat, der im Gegensatz zum 15 Jahre älteren „Uptown Girl“ einem Künstlerleben in Brooklyn frönt.

Seelen-Striptease

Mit Charme und zuckersüßen Fehltritten scheint Sandra Bullock schon beinahe ein Hitgarant für romantische Komödien zu sein. Auch Schauspiel-Ikone Meryl Streep, die elf Mal für den Oscar nominiert war und die begehrte Trophäe zweimal bekam, machte in Filmen wie „Die Teufelin“ und „Der Tod steht ihr gut“ immer wieder Abstecher ins Komödienfach. Dementsprechend dürfte Nachwuchsregisseur Ben Younger ein Leichtes haben, witzig-spritzige „Psychogespräche“ zu inszenieren!

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