1. Kino.de
  2. Stars
  3. Mel Gibson
  4. News
  5. Superhelden-Poker um Tom Hardy

Superhelden-Poker um Tom Hardy

Ehemalige BEM-Accounts |

Mel Gibson Poster

Der neue „Mad Max“ soll ein „X-Men“ werden. Und „Dr. Strange“. Und ein „Suicide Squad“-Schurke …

Hat die Qual der Wahl zwischen drei Superhelden-Serien: Tom Hardy Bild: Kurt Krieger

Muss ein gutes Gefühl sein für einen Schauspieler, wenn sich gleich drei große Studios um ihn prügeln. Tom Hardy erlebt das gerade mit den den Filmriesen Marvel, 20th Century Fox und Warner Bros..

Natürlich ist es nicht so, dass die Bosse mit Fäusten aufeinander losgehen. Nein, sie tun es mit dicken Dollarbündeln. Das fühlt sich noch besser an. Jeder der drei möchte Hardy für eine seiner Superhelden-Serien gewinnen.

Warner will ihn in seiner „Suicide Squad“ haben, inszeniert von David Ayer („Herz aus Stahl“, „End of Watch“), damit er dort nochmals den „Bane“ aus „The Dark Knight Rises“ macht. Die Truppe aus Erzschurken hat angeblich schon Will Smith an Bord.

Aufnahme bei den „Avengers“ inklusive

Bilderstrecke starten(190 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Mel Gibson

Fox braucht einen mächtigen Mutanten für „X-Men: Apocalypse“ und Tom Hardy käme den Machern der Saga gerade recht. Sie haben ihm soeben ein lukratives Angebot unterbreitet. Bei Marvel schließlich findet man, dass der britische Superstar einen prachtvollen „Dr. Strange“ abgeben könnte, inklusive Aufnahme bei den „Avengers„.

Tatsächlich scheint die Superheldennachfrage das Interesse potentieller Stars kräftig zu übersteigen. Allein für die „Dr. Strange“-Rolle klopfte Marvel bislang bei Joaquin Phoenix, Johnny Depp, Ewan McGregor, Colin Farrell, Benedict Cumberbatch und eben Tom Hardy an. Weil es bei Marvel um Verträge über bis zu sechs Filmen geht, winken Stars, die gut im Geschäft sind, lieber ab. Sie wollen sich nicht so lange binden.

Tom Hardy sehen wir in unseren Kinos ab dem 4. Dezember wieder, im Thriller „The Drop - Bargeld“ an der Seite von Noomi Rapace und des verstorbenen James Gandolfini. Am 14. Mai 2015 dann lässt er es richtig krachen: Als Nachfolger von Mel Gibson in „Mad Max: Fury Road“.

Zu den Kommentaren

News und Stories

Kommentare