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Foster und Gibson: Rein ins Leben

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Mel Gibson Poster

Star sein ist schon was verdammt langweiliges.

Keine Panik, Jodie Foster, ein Deal mit Starbucks ist schon in Sicht.

Wer will denn schon in Hollywood Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin sein und sich Oscars („Angeklagt„, „Das Schweigen der Lämmer„) abholen, wenn er statt dessen kellnern könnte? Jodie Foster („Panic Room„), zweifache alleinerziehende Mama, die die Identität der Väter bzw. des Vaters ihrer Söhne geheim halten will, bis die beiden selbst damit rausrücken, ist gerade dabei, sich nach einem anderen Beruf umzusehen. In der engeren Auswahl stehen Postbotin und Serviererin. Der Ex-Kinderstar („Taxi Driver„) stellt es sich wahnsinnig interessant vor, oft an der frischen Luft zu sein und viele verschiedene Leute kennen zu lernen. Sehr angetan von den neuen Interessen der schönen 39jährigen zeigt sich nun die Kaffeehaus-Kette Starbucks. Die würde Jodie sofort und ohne Abgabe von Bewerbungsunterlagen einstellen. Sämtliche hart arbeitende Kellnerinnen werden die neuen Ambitionen der „Anna und der König„-Darstellerin bestimmt nachvollziehen können…

Kein Held mehr sein, das ist auch der größte Wunsch des Mannes, der weiß, „Was Frauen wollen„. Mel Gibson(„The Million Dollar Hotel„) hat es gründlich satt, ständig bei Dreharbeiten zu sein, weit weg von Frau Robyn und der Familie. Sein neuester Film „Wir waren Helden„, der in Amerika derzeit die Kinocharts anführt, könnte vielleicht sein letzter sein. Gibson sagte: „Jetzt, mit 46, ist es nicht mehr das selbe wie damals mit 20. Ich nutzte es aus, lange bei Außendrehs zu sein, jetzt will ich nicht mehr weit weg von zu Hause arbeiten.“ In Zukunft will sich „Der Patriot“ eher aufs Produzieren konzentrieren. Er wolle nicht mehr der Star vor der Kamera sein, sagte er weiter. Außerdem habe er vor, sich mehr um seine sieben Kinder zu kümmern. Mel muss schließlich aufpassen, dass Hannah, Edward, Christian, William, Louis, Milo und Tommy keine verwöhnten Bälger werden, bei dem vielen Geld, das der Herr Papa besitzt. „Ich verschwende meine Millionen nicht an meine Kinder, aber ich lasse sie auch nicht verhungern“, so der „Kopfgeld - Einer muß bezahlen„-Darsteller weiter. „Du musst sicher sein, dass deine Kinder gesund sind, und dass sie ein Dach über dem Kopf haben, das ist es.“ Na, dann trauern wir eben jetzt etwas um den möglichen Leinwandverlust und wünschen Mel Gibson ein schönes Rentner-Leben.

Foto: Columbia TriStar

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