Typisch Charlie Sheen - er bringt sich mit dem eigenen Namen in Stimmung …

"Machete Kills" im Namen des Vaters: Carlos Estevez alias Charlie Sheen Bild: Vox

Illustre Namen konnte Regisseur Robert Rodriguez für die Fortsetzung seiner Texmex-Schlachtplatte „Machete“ gewinnen. So spielt bespielsweise Hollywoods Skandalbruder Charlie Sheen - ausgerechnet - den US-Präsidenten.

Doch Charlie Sheens Namen wird man vergebens im Abspann suchen, er hat für den Film seinen Namen geändert. Oder besser: seinen Geburtsnamen wieder ausgegraben. Der Ex-„Two and a Half Men„-Star kam als Carlos Estevez zur Welt und so wird er im Cast von „Machete Kills“ auch geführt.

Sein Vater Ramón Antonio Gerardo Estevez suchte sich zu Beginn seiner Schauspielkarriere einen eingängigeren Namen und machte fortan als Martin Sheen („Apocalypse Now„) Karriere. Charlie hängte sich ans Sheen, während sein Bruder mit dem originären Familiennamen Karriere machte: Emilio Estevez („Young Guns„).

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Warum Charlie nun wieder Carlos heißen will, hat mit „Machete Kills“ zu tun: Er wolle so in die richtige Stimmung für die Rolle in dem Latino-Action-Thriller kommen. Seine lateinamerikanischen Wurzeln zu reaktivieren würde dabei ungemein helfen, ließ Charlie Sheen, pardon Carlos Estevez, wissen.

Unter ihren allseits bekannten Namen mischen außerdem in „Machete Kills“ mit: Mel Gibson, Lady Gaga, Jessica Alba, Michelle Rodriguez, Amber Heard, Zoe Saldana und natürlich Danny Trejo als „Machete„.

Kinostart ist am 19. Dezember - wir wünschen schon mal rohe Weihnachten …

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