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Leben & Werk

Mechthild Großmann ist auf der Bühne und vor der Kamera zu Hause. Über 30 Jahre lang gehörte sie zu Pina Bauschs Tanztheater Wuppertal. Fernsehzuschauer kennen sie als Staatsanwältin im „Tatort“ aus Münster. Das Markenzeichen der Schauspielerin ist ihre markante Stimme.

Geboren wurde Mechthild Großmann 1948 in Münster. In Hamburg ließ sie sich zur Schauspielerin ausbilden. Danach stand sie unter anderem in Bremen unter der Intendanz von Kurt Hübner, Stuttgart und Bochum auf der Bühne. 1979 kam sie als Gast zum Tanztheater Pina Bausch Wuppertal, wurde zur gefeierten Protagonistin und blieb der Truppe bis zum Tod der großen Choreographin 2009 treu. Neben ihren Theaterengagements arbeitete Mechthild Großmann immer wieder auch für Film und Fernsehen. 1979 gehörte sie zur Besetzung von Rainer Werner Fassbinders „Berlin, Alexanderplatz“, 2001 war sie in Caroline Links Oscar prämiertem Film „Nirgendwo in Afrika“ mit von der Partie. Weitere Kino- und Fernsehfilme folgten. Fernsehzuschauer kennen die Mimin als Staatsanwältin Wilhelmine Klemm in den erfolgreichen „Tatort“-Filmen aus Münster, die sie seit 2002 spielt. Zudem hat die Schauspielerin mit der unverwechselbaren, tiefen Stimme zahlreiche Hörbücher aufgenommen.

Mechthild Großmann wurde für die Darstellung der Martha im Stück „Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ am Staatstheater Kassel 2007 mit dem Darstellerpreis der Hessischen Theatertage ausgezeichnet. Die Schauspielerin lebt mit dem Regisseur Stephan Meyer und der gemeinsamen Tochter Charlotte in Hamburg.

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